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Wie hängen Yoga, Meditation und Selbstakzeptanz zusammen?

Wie hängen Yoga, Meditation und Selbstakzeptanz zusammen?

von/ durch Stefan am Mär 20 2024
Die Verbindung zwischen Yoga, Meditation und Selbstakzeptanz   Yoga beeinflusst die Harmonie auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Das heißt, dass die Asanas aus der buddhistischen Lehre auch wertvolle Effekte auf das eigene Selbstbild sowie die Selbstakzeptanz haben können. Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Du Dich nach Yoga deutlich besser gefühlt hast? Wenn nicht, kannst Du es ausprobieren. Der Beitrag erklärt Dir die besten Zusammenhänge und was Du wissen musst.   1. Einführung in die Verbindung zwischen Yoga, Meditation und Selbstakzeptanz   Die Yoga-Praxis und Meditation sind Methoden, um sich selbst zu erkennen und sich auf einer Ebene kennenzulernen, die sonst nicht so leicht zugänglich ist. Besonders dann, wenn Du Dich in einem stressigen, oberflächlichen Alltag befindest, in dem Du Dich kaum mit Psychologie, Spiritualität oder dem eigenen Ich beschäftigst.     Aus diesem Grund sind Yoga und Meditation gleichermaßen wundervolle Möglichkeiten, die Akzeptanz des eigenen Selbst zu stärken. Das gelingt dadurch, dass Du durch diese Techniken all Deine Seiten kennenlernst – Deine Schatten und Deine schönen Seiten. Nur wer über all seine Aspekte Bescheid weiß, kann sich selbst akzeptieren.   2. Wie Yoga und Meditation helfen können, das Selbstbild zu verbessern!   Viele Yogis, die regelmäßig Yoga praktizieren, berichten ziemlich schnell von einer Veränderung in der Wahrnehmung des eigenen Selbstbildes. Eine Studie, die in der Fachzeitschrift "Sex Roles" veröffentlicht wurde, besagt, dass die Teilnehmer ihren Körper positiver wahrnehmen konnten.   Demnach kannst Du davon ausgehen, dass die regelmäßige Praxis tolle Effekte auf Dein Selbstbild hat.   Das hat verschiedene Gründe:   Dank Yoga lernst Du Deine Empfindungen über Dich selbst bewusst zu lenken. Auch wenn Dir bestimmte Körperpartien nicht so gut gefallen, fokussierst Du nicht mehr darauf, sondern nimmst Dich so an. Allgemein richten Yogis nicht mehr so viel Fokus auf das Aussehen, da in dieser Welt andere Werte wichtiger sind. Wer regelmäßig Yoga übt, beeinflusst damit seinen Körper und verändert ihn. Dies kann dazu beitragen, dass Du Dich allgemein wohler fühlst und sich dadurch Dein Selbstbild ändert.   Natürlich spielt in dem Zusammenhang auch die Meditationspraxis auf dem Kissen eine bedeutende Rolle. Wenn Du diese spirituelle Praxis regelmäßig in Deinen Alltag einfließen lässt, verändern sich gewisse Synapsenverbindungen im Gehirn, sodass Du Dich allgemein fitter, bewusster, wohler und selbstbewusster fühlst. All diese Eigenschaften wirken sich unmittelbar auf Dein Selbstbild aus. Ratsam ist es, Meditationen zu machen, die sich auf das "Ich bin" ausrichten. Hierbei fokussierst Du Dich einfach auf Dein Sein – ganz egal, wie Du aussiehst, was Du hast oder nicht hast.         3. Die psychologische Bedeutung von Yoga und Meditation für eine stärkere Akzeptanz des Selbst   Hatha Yoga ist eine sehr beliebte und weitverbreitete Form von Yoga. Viele Yogis profitieren von verschiedenen Effekten auf Körper, Geist und Seele. Auch in Bezug auf die Selbstakzeptanz ist Hatha Yoga perfekt. Wer sich bereits einmal mit der Psyche des Menschen beschäftigt hat, weiß, wie komplex diese ist. Die Synapsen verknüpfen sich auf verschiedene Weisen, dies wirkt sich direkt auf die Gedanken, das Selbstbild, die Selbstliebe und die Akzeptanz aus. Auch wenn diese Muster erst mal starr wirken, sind sie das nicht – mit der regelmäßigen Praxis kannst Du sehr viel verändern.   Wenn Du täglich Asanas auf der Matte übst, stärkst Du die Körperverbindung und löst damit die Veränderung der Gehirnverknüpfungen aus. Außerdem können mithilfe von Yoga und Meditation gewisse Schattenaspekte angesehen und vom Unterbewusstsein ins Bewusstsein gebracht werden; auch ungünstige Selbstüberschätzungen verringern sich dadurch. So ist es Dir möglich, damit zu arbeiten und gegebenenfalls therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.   Die beiden Praktiken aus der buddhistischen Lehre helfen uns, die innere Stärke zu erfahren, diese zu integrieren und nachhaltig zu nutzen. Somit können sie jederzeit unterstützend bei gewissen Therapien genutzt werden, um die Akzeptanz und die Liebe, sich selbst gegenüber zu erhöhen und damit bestmögliche Erfolge in der Therapie zu erzielen.     4. Ein praktischer Leitfaden für den Beginn der Verbindung mit dem inneren Ich   Wenn Du Dich mit Deinem inneren Ich verbinden möchtest, kann dies anfänglich eine große Hürde darstellen. Dadurch, dass wir so geprägt wurden, dass alles im Außen geschieht, verlieren wir den Bezug zu unserem inneren Ich.   Diese Punkte können Dir dabei helfen, Dich effizient mit Deinem Innersten zu verbinden:   Eine tiefe Atmung hilft Dir, im Hier und Jetzt anzukommen, die innere Ruhe zu spüren und den inneren Frieden wahrzunehmen. Um noch mehr Entspannung einzuladen, lohnt es sich, mindestens fünf Minuten tief zu atmen. Nachdem Du tief ein- und ausgeatmet hast, spüre Deinen Körper und fühle, was gerade da ist. Folgende Fragen können Dich unterstützen: Wie fühle ich mich gerade? Wo fühle ich Druck? Wo fühle ich Weite? Wo fühle ich Enge? Fühle ich andere Gefühle in meinem Körper? Zu Anfang kann es leicht überfordernd sein, einfach nur verbunden mit den eigenen Gefühlen im Körper zu sein. Mit der Zeit wird es immer normaler und leichter. Mithilfe einer Meditation kannst Du Dich bewusst mit Deinem inneren Ich und Deinem Geist verbinden. Das tiefe Atmen bringt Dich in den Moment und nun ist es möglich, die Intention zu setzen "Ich verbinde mich mit meinem inneren Ich". Wenn Du das gemacht hast, fühle rein. Was fühlst Du? Die Meditation der liebenden Güte kann Dich dabei unterstützen, noch liebevoller mit Dir selbst und den anderen Menschen zu sein. Die Verbundenheit und Dein Selbstbild werden gestärkt. Hierbei wünschst Du Dir selbst, einem geliebten Menschen, einer neutralen Person sowie einem Feind "Möge ich sicher sein, Möge ich gesund sein, Möge ich glücklich sein, Möge ich mit Leichtigkeit leben". Die Formulierungen passen sich dann je nach Empfänger an. Du gehst Mensch für Mensch durch. Dann kannst Du bewusste Fragen stellen wie "Wer bin ich wirklich?", "Was sind meine wahren Stärken?", "Was ist meine Aufgabe?", "Was sind meine eigenen Fähigkeiten, die mich besonders machen?" "Was löst Glücksgefühle in mir aus?" Wenn Du Dir in dieser Welt schwertust, Dich bewusst mit Deinem Innersten zu verbinden und im gegenwärtigen Moment anzukommen, ist es ratsam, vorher ein paar Yoga-Übungen oder eine andere Art von Bewegung auszuführen. Kundalini Yoga ist toll, um die Energie, die sich in den unteren Chakren festsetzt, nach oben zu bringen. Auch ein schönes Mantra, ätherische Öle auf der Haut, Räucherstäbchen oder zeremonieller Kakao helfen Dir, die Verbindung zu Dir, das Wohlbefinden, die positiven Emotionen sowie das eigene Glücksgefühl im täglichen Leben zu stärken. Außerdem erfährst Du zahlreiche Informationen in den Yoga Sutras nach Patanjali.       5. Wie man lernt, sich wertzuschätzen und selbstsicherer zu werden!   Das oberste Gebot in diesem Leben ist unter anderem, sich selbst die Liebe gegenüber zu bringen, wie wir sie auch einem Baby, unseren Eltern, unserem Partner oder Geschwistern schenken. Die Liebe, die wir uns selbst gegenüber empfinden, ist oftmals durch verschiedene Glaubensmuster sehr gering. Diese wollen uns weismachen, dass wir so wie wir sind, nicht gut sind. Das ist natürlich falsch und genau da setzen wir an – ein positives Selbstbild ist das Ziel.   Um sich selbst mehr wertzuschätzen, geht es erst mal darum, dass Du spürst, wie toll Du bist. Das kannst Du herausfinden, indem Du damit beginnst, ein Tagebuch zu führen. Schreibe Dir täglich mindestens fünf Dinge auf, die Du an Dir selbst liebst/wertschätzt. Sprich mit anderen Menschen und frage sie, was sie an Dir mögen. Erfreue Dich bewusst an Dingen, die Du gut machst und übe Dich in Sanftheit, wenn etwas nicht sofort gelingt. Mache das, was Du liebst – dadurch wirst Du automatisch selbstsicherer. Dein Körperbewusstsein kannst Du durch tägliche Asanas stärken. Übe Dich in Achtsamkeit und nimm Dir mehrmals täglich die Zeit, in Deinen Körper zu fühlen und Deine Gedanken wahrzunehmen. Verspürst Du ablehnende Gedanken, versuche sie durch positive zu ersetzen.         6. Fazit: Warum Yoga und Meditation ein Schlüssel ist, um die Akzeptanz des Selbst zu erhöhen   Körperliche Übungen und Meditation helfen Dir in erster Linie dabei, das Ego und die negativen Gedanken, die im Kopf herumschwirren, kleinzuhalten. Automatisch tritt immer häufiger ein Gefühl von Glück, ein erhöhtes Wohlbefinden im Körper sowie mehr Verbundenheit zu sich selbst auf. Außerdem sind diese Praktiken auf Deinem Weg ideal, um Dich selbst mehr zu lieben, störende Gedankenmuster zu überwinden und positives Denken zu etablieren. Konnte Dir Yoga auf dem Weg zu mehr Selbstakzeptanz helfen? Wenn ja, was hast Du genau gemacht?  
Welche Ausrüstung wird für Yoga benötigt?

Welche Ausrüstung wird für Yoga benötigt?

von/ durch Stefan am Mär 14 2024
Yoga hat viele positive Eigenschaften für das Wohlbefinden. Es sorgt für den Abbau von Stress sowie Übergewicht und kann bei der Linderung von Schmerzen wie Migräne oder Rückenbeschwerden helfen. Das Ziel ist der Einklang von Körper und Geist, was zu einer höheren Lebensqualität führt. Dass Yoga so beliebt ist, hat mit dem geringen benötigten Aufwand zu tun. Die passende Kleidung und eine Unterlage Mehr ist für Yoga nicht nötig. Ein wenig Zeit müssen die Teilnehmer an einer Yoga-Sitzung noch mitbringen. Etwa 45 bis 60 Minuten werden von Experten für die Übungen als ideal angesehen. Die Investition in die Ausrüstung ist nicht aufwändig. Die Kleidung sollte möglichst eng anliegen, denn weite Shirts oder Schlabberhosen könnten bei den Übungen hinderlich werden.Viele Menschen werden entsprechende Sachen im Schrank finden, müssen also nicht einkaufen gehen. Beleibt die Yogamatte, die es als Einsteigermodell schon für 15 bis 35 Euro gibt. Sie bestehen meistens aus PVC und in China gefertigt. Empfehlenswert ist es deshalb, das Augenmerk beim Kauf darauf zu richten, dass ausreichend Schadstoffprüfungen durchgeführt wurden. Alternativ sind Matten aus deutscher Produktion im Angebot, die insgesamt nicht viel teurer sind.Wer regelmäßig Yoga betreiben möchte, sollte zu teureren Exemplaren greifen. Die Yogamatten gibt es aus verschiedenen Materialien. Sie verfügen über eine bessere Abriebfestigkeit, was eine längere Haltbarkeit verspricht. Im hochpreisigen Segment gibt es besonders dichte und lange Matten, die beispielsweise aus Schurwolle gefertigt werden können. Spezialmatten für einen ganzheitlichen Ansatz Zudem sind Produkte auf dem Markt, die keine reinen Yogamatten sind. Sie gehen von einem ganzheitlichen Ansatz aus und bieten den Nutzern eine Reihe an zusätzlichen wohltuenden Auswirkungen auf den Körper. Eine Kristallmatte kann das Yoga in eine neue Dimension heben. Das Produkt basiert auf einer intensiven Forschung und bietet eine breite Palette an positiven Effekten auf das Wohlbefinden: die Infrarot-Tiefenwärme hilft beim Stressabbau eine Förderung des Zellstoffwechsels, die sich auf einen Heilungsprozess positiv wirken kann die Linderung von Schmerzen die Anregung entzündungshemmender Funktionen des Körpers eine Unterstützung des Immunsystems eine bessere Durchblutung Als Beispiel für eine Anwendung in der Verbindung mit Yoga ist die Linderung von Rückenschmerzen. Mediziner der Deutschen Sporthochschule sind überzeugt, dass etwa 90 % der Beschwerden durch Verspannungen entstehen. Yoga gilt als wirkungsvolles Mittel, diese zu lösen. Mit einer Kristallmatte kann dieser Effekt durch die Infrarot-Tiefenwärme noch verstärkt werden. Bessere Durchblutung und gesunder Schlaf Akupressur ist ein uraltes Mittel, mit dem schon seit Jahrtausenden gearbeitet wird. Heute sorgt eine Matte mit Stacheln dafür, das eigene Leben ausgeglichener und gesünder zu machen. Die Funktion ist recht einfach. Wenn sich der Nutzer auf die Unterlage legt, verspürt er nach dem anfänglichen Schmerz eine wohltuende Wärme.Diese dient nicht nur der Schmerzlinderung, sondern hilft bei der Erlangung einer besseren mentalen Klarheit und einer emotionalen Ausgeglichenheit. Die Nutzung der Matte sorgt für den Abbau von Stress, eine bessere Durchblutung, die Entspannung der Muskulatur und die Förderung eines gesunden Schlafs. Zusätzliche Ausrüstung für das Yoga Diese Spezialmatten können die Yoga-Sitzungen wunderbar ergänzen und die Effekte vertiefen oder ausweiten. Dies gilt auch für weitere Ausrüstungsgegenstände, etwa Yogablöcke, Yogagurte, Meditationsblöcke oder Klangkörper.
Thailand – zauberhafte Strände, beeindruckende Natur und Ort der inneren Einkehr

Thailand – zauberhafte Strände, beeindruckende Natur und Ort der inneren Einkehr

von/ durch Nick am Mär 11 2024
Das Königreich im Südosten Asiens ist ein wunderbarer Ort der Kontraste. Reisende treffen auf die pulsierende Metropole Bangkok, endlose Strände, einen tiefen Dschungel und fantastische Orte der inneren Einkehr. Es lohnt sich, in Thailand auf Entdeckungstour zu gehen.     Individuelle Höhepunkte schaffenDie spektakulären Strände, prächtige Tempel und Pagoden sowie die artenreiche, exotische Natur sind Gründe, weshalb so viele Menschen Thailand Reisen planen. Die Herzlichkeit, welche die Einheimischen ihren Gästen entgegenbringen, das angenehme Wetter und faire Preise sind weitere Argumente für einen Besuch dieses faszinierenden Landes.Thailand ist reich an alten, über viele Generationen überlieferten Traditionen. Ein Vorteil ist, dass dieses Land nie kolonialisiert wurde. Dadurch konnten die Bewohner die Bräuche ihrer Vorfahren bis heute bewahren. Am besten lernen Reisende die vielen Attraktionen während einer individuell auf ihre Interessen zugeschnittenen Thailand Rundreise kennen. Um das Land kennenzulernen, sollten Urlauber etwa zwei Wochen Zeit einplanen. Empfehlenswert ist es, danach noch einige Tage am Strand zu relaxen.     Eine beeindruckende Mischung aus Tradition und Moderne: Bangkok   Der Flughafen der thailändischen Hauptstadt ist der ideale Startpunkt der Rundreise. Die Metropole verfügt über zahlreiche Tempel, von denen Wat Arun durch seine Lage am Fluss zu den Highlights gehört. Die Pagoden oder die quirligen Gassen von Chinatown sollten im Besichtigungsprogramm ebenso nicht fehlen wie der Genuss des abwechslungsreichen Nachtlebens.Von Bangkok ist es nicht weit bis zum Kwai River der die Reisenden direkt in den Dschungel führt. Am Abend genießen die Besucher in ihrer Unterkunft die romantische Atmosphäre im Licht der Öllampen. Zu den schönsten Regionen in Zentral-Thailand gehört die Provinz Kanchanaburi, in der die berühmte Brücke am Kwai zu finden ist. Zerklüftete Berge, reißende Wasserfälle und einst von Urmenschen bewohnte Tropfsteinhöhlen sind weitere besuchenswerte Attraktionen.   Den Norden entdecken   Seine idyllische Lage hat der Stadt Chiang Mai im Volksmund den Namen „Rose des Nordens“ eingebracht. Die Metropole kann auf eine glanzvolle Geschichte verweisen, die bis heute durch die antiken Tempelanlagen lebendig bleibt. Die Stadt ist ein weltweit geachtetes Handwerkszentrum für Seiden-, Silber-, Holz- und Keramikwaren.Im nahen Dorf Bo Sang werden die berühmten bunten Papierschirme hergestellt. Sie werden bis heute von Hand bemalt. Um Chiang Mai erstreckt sich eine reizvolle Landschaft mit dem fruchtbaren Ping-Tal, das von mächtigen Gebirgsketten umgeben ist. Hier ist der ideale Ort, um Thailand Reisebausteine für Trekking-Touren zu buchen oder um mit den Elefanten auf Tuchfühlung zu gehen.     Das Meer genießen   Eine ganz andere Landschaft erwartet die Reisenden auf der Insel Koh Samui, die im Süden liegt. Herrliche Sandstände laden zum Faulenzen ein. Wenn die Sonne zu stark scheint, bieten die Palmen etwas Schatten. Lohnenswert ist ein Besuch des Regenwaldes im Zentrum des Eilands, der Wanderern ein exotisches Naturparadies eröffnet. Zudem warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die zwölf Meter hohe Buddha-Statue und zahlreiche Tempel.Zur Entspannung trägt eine Yoga-Sitzung bei. Yoga wurde zwar in Indien erstmals angewendet, hat jedoch auch in Thailand eine lange Tradition. Wer Gefallen an dieser Form der Entspannung hat, findet auch in Deutschland Orte, um sich wohltuende Massagen zu gönnen. Mehr als eine Yoga-Matte und ein geschulter Masseur sind dafür nicht nötig. Thailand ist ein facettenreiches Reiseland und wer weiß, vielleicht reist der eine oder andere Brauch auch mit zurück nach Deutschland.
Wohlbefinden stärken:

Wohlbefinden stärken:

von/ durch Stefan am Feb 29 2024
Das sind die beliebtesten Yoga-Übungen     Bist Du schon länger dabei, verschiedene Yoga-Arten zu testen, hast Du vermutlich schon eine gefunden, die Dir am meisten zusagt. Vielleicht kennst Du bereits Deine Lieblings-Asanas. Ist dies nicht der Fall, weil Du erst kürzlich begonnen hast oder Dein Einblick in die Welt der verschiedenen Yoga-Stellungen noch sehr klein ist, kannst Du die Informationen in diesem Beitrag für Dich nutzen. Lerne verschiedene beliebte Yoga-Haltungen kennen, die Dich in Deinem Alltag positiv unterstützen können.   Wichtig: Kläre Deine Symptome vor der ersten Yoga-Einheit ab   Bist Du körperlich gesund, kannst Du sofort loslegen. Wenn Du jedoch körperlich etwas eingeschränkt bist, dann lass dies unbedingt vom Arzt des Vertrauens abklären oder von einem Heilpraktiker Deiner Wahl.   Was Du als Anfänger vor dem Üben noch beachten solltest!     Ist so weit alles klar, kannst Du langsam mit dem Üben beginnen. Es ist ratsam, sich einer Yoga-Gruppe in Deiner Stadt anzuschließen. Dort kann der Yoga-Lehrer genaue Anweisungen geben, wie die einzelnen Asanas aussehen sollen.   Bist Du schon geübt oder hast Zugriff auf wertvollen Online-Content, kann dies ausreichen, um mit Yoga zu starten. Hier solltest Du sicherstellen, dass die einzelnen Übungen gut erklärt werden und Du sicher in der Ausführung bist.   Egal, welche Yoga-Einheit Du besuchst – achte stets auf Deine eigenen Grenzen. Das Ziel ist es, dass Du Deinen Körper gut wahrnehmen kannst und spürst, was Du gerade brauchst.   Zudem sind tiefe Atemzüge essenziell, um eine entspannte Wirkung auf Deinen Körper und Deinen Geist zu erzielen. Die Yoga-Einheit kann mit einer Meditation oder mit der Anleitung für eine spezielle Atemübung auf Deinem Kissen abgeschlossen werden. So kannst Du von der ganzheitlichen Wirkung profitieren.   Bei der Auswahl Deiner Kleidung ist es ratsam, auf die bequeme Variante umzusteigen. Die Stoffe sollten angenehm auf der Haut aufliegen und Einschnürungen durch einen engen Hosenbund sollte vermieden werden.   Die besten Yoga-Übungen für Körper, Geist und Seele   Um einen guten Einblick in die wichtigsten Yoga-Haltungen zu bekommen, kannst Du die nachfolgenden Posen ausüben und in Deine Praxis auf der Matte integrieren.   a) Stuhlhaltung (Utkatasana)   Für diese Pose stellst Du Dich hüftbreit auf Deine Matte und gehst langsam in die Hocke. Du spürst mit Sicherheit die Anspannung in Deinen Oberschenkeln. Dies ist genau richtig so. Du trainierst mit dieser Übung Deine Oberschenkel und Dein Gesäß. Auch die Rumpfmuskulatur und die Waden werden angesprochen.   b) Berghaltung (Tadasana)   Möchtest Du eine weitere Haltung im Stehen ausprobieren, dann ist die Berghaltung zu empfehlen. Hierbei können Deine Beine gekräftigt werden und die Stabilität in Dir wachsen. Achte bei der Ausführung darauf, dass Du mit Deinen Füßen kräftig auf der Matte stehst, die großen Zehen berühren sich. Die Oberschenkel werden leicht nach innen gedreht und die Knie zeigen nach vorn. Deine Arme kannst Du locker nach unten hängen lassen. Der Brustkorb wird nach vorne geschoben und Du bleibst in dieser Position für eine Minute. Wenn Du das Bedürfnis hast, kannst Du auch länger darin verweilen.   c) Heraufschauender Hund (Urdhva Mukha Shvanasana)     Diese Haltung ist ein Teil des Sonnengrußes oder vieler Vinyasa-Flows für Fortgeschrittene. Hierfür legst Du Dich auf Deine Matte, mit dem Bauch nach unten und die Beine nach hinten ausgestreckt. Dann hebst Du Deinen Oberkörper an, die Handflächen liegen auf, die Arme werden gestreckt und Deine Beine heben sich leicht vom Boden. Das heißt, dass Du nur mehr mit Deinen Handinnenflächen sowie Deinem Fußrücken auf der Matte aufliegst. Den Kopf darfst Du in den Nacken legen.   Bleibe in dieser Haltung für ein paar Atemzüge und beobachte, wie es Dir damit geht. Die Übung ist gut für Deinen Rücken und die Mobilität der Wirbelsäule. Zudem werden Herz- und Brustbereich geöffnet.   Wenn Dir diese körperlichen Übungen zu schwierig sind, übe die Kobra (Bhujangasana). Hierbei begibst Du Dich in eine ähnliche Position. Du liegst auf Deinem Bauch, stellst Deine Arme vor Dir auf, drückst sie durch und hebst Deinen Oberkörper langsam an (aus der Kraft Deines Rückens). Deine Knie (und Beine) bleiben vollständig auf der Matte. Mit dieser Übung trainierst Du Deinen Rücken und öffnest den Herzraum. Deinen Kopf kannst Du in den Nacken legen – achte darauf, ihn nicht zu überstrecken.   d) Kindeshaltung (Balasana)   Hierbei handelt es sich um eine Position, die ideal ist, um sich während eines anstrengenden Tages oder einer intensiven Yoga-Einheit zu entspannen. Du gehst in die Hocke und danach legst Du Deinen Oberkörper flach auf die Matte ab. Die Arme zeigen nach hinten oder nach vorne.   Der Vorteil dieser Asana ist, dass Du Dich darin komplett entspannen kannst. Die Oberschenkel und Fußgelenke werden gedehnt, Anspannungen im Rückenbereich können reduziert werden und die Hüftgelenke werden mobilisiert.   e) Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)   Um die Yoga-Praxis vervollständigen zu können, sollte der herabschauende Hund keinesfalls fehlen. Er wird im Sonnengruß zusammen mit dem heraufschauenden Hund geübt. Damit trainierst Du Deine Oberschenkel sowie Deine Schultern und Dein Rücken wird mobilisiert.   Du stellst Dich in den Vierfüßlerstand auf Deine Matte und dann hebst Du Dein Becken nach hinten. Deine Beine streckst Du durch (soweit es geht) und Deine Arme genauso. Der Rücken bleibt gerade, die Fußsohlen liegen auf dem Boden auf. Bleibe in dieser Pose für ein paar Atemzüge und atme tief ein und aus.   f) Katze (Bidalasana) und Kuh (Bitilasana)   Eine weitere beliebte Übung ist Katze-Kuh. Hierbei stellst Du Dich wieder auf Deine Matte, Deine Beine sind hüftbreit aufgestellt und Deine Hände liegen schulterbreit auf.   Bei der Einatmung gehst Du in die Haltung der Kuh, das heißt, dass Dein Brustkorb nach vorn gerichtet wird und Dein Rücken eher "durchhängt" (Hohlkreuz). Bei der Ausatmung gehst Du in die Katzen-Haltung. Der Rücken wird nach oben gewölbt und Du machst den bekannten "Katzenbuckel".   Mit dieser Pose mobilisierst Du Deine Wirbelsäule und stärkst Deinen Bauch, Deine Brust und Deine Schultern.   Weitere tolle Übungen sind:   Krieger I, II und III Baum Dreieck Drehsitz Sitzende Vorbeuge (gerade und seitlich) Welche Übung ist Deine liebste und wie lange machst Du schon Yoga?
Welche Yogaart für Anfänger

Welche Yogaart für Anfänger

von/ durch Stefan am Jan 30 2024
Welche Yoga-Art für Anfänger – ein Überblick Immer mehr Menschen haben das Bedürfnis, Ruhe und Wohlbefinden in ihr Leben einzuladen. Aufgrund des höheren Bewusstseins für den eigenen Körper integrieren zahlreiche bewusste Menschen verschiedenste Asanas in ihren Alltag. Wenn auch Du die Vorteile von Yoga spüren möchtest, solltest Du mit geeigneten Übungsabfolgen beginnen. Alle bedeutenden Informationen erfährst Du in diesem Beitrag: Damit kannst Du herausfinden, ob nun Ashtanga Yoga, Yin Yoga oder Vinyasa Yoga gut zu Dir passt. Ist Yoga für jedermann geeignet? Eines vorneweg: Yoga kann jeder machen – egal, ob sportlich oder nicht, ob jung oder alt, ob Mann oder Frau. Bedeutend ist, dass Du den Willen aufbringen kannst, regelmäßig auf der Yogamatte zu stehen und Dich sportlich zu betätigen. Bei körperlichen Beschwerden solltest Du einen ärztlichen Rat einholen, um sicherzugehen, dass Yoga keine negativen Auswirkungen auf Deine Gesundheit hat. Ansonsten gibt es keine Gegenanzeigen, die gegen die Yoga-Übungen auf der Matte sprechen. Welche Yoga-Arten sind die besten für Anfänger? Im Prinzip gibt es keine Yoga-Art, mit der Du beginnen musst. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Du schaust, welcher Stil Dich am meisten anspricht. Wer bereits gut mit der inneren Stimme verbunden ist, kann nach der eigenen Intuition gehen. Der Überblick hilft Dir, erst mal die wichtigsten Yoga-Arten kennenzulernen, um eine gute Entscheidung zu treffen – entweder nach Deinem Bauchgefühl oder Du probierst alles aus und schaust, was am besten zu Dir passt. Deine Vorlieben können sich natürlich stetig verändern. 1. Yin Yoga Wer noch keine Übung und wenig Erfahrung hat, kann mit Yin Yoga beginnen. Du leidest unter Blockaden und bist nicht so flexibel? Auch dann ist dieser Stil perfekt für Dich geeignet. Anders als beispielsweise Power Yoga musst Du nicht viel Kondition oder Kraft aufwenden, um die diversen Asanas auszuüben. Viel mehr geht es darum, dass Du Deine Flexibilität verstärkst und die Faszien lockerst. Die Muskeln können sich durch das lange Verweilen in einer Position entspannen. Ist der Körper ruhig, wirkt sich dies positiv auf den Geist aus. 2. Hatha Yoga Dieser Yoga-Stil gehört wohl zu den bekanntesten: Es gibt so viele Menschen, die diese Asanas lieben und täglich praktizieren, auch Yoga Anfänger. Die Bewegungen sind langsam und bedacht. Die Entspannung des Geistes und des Körpers stehen an oberster Stelle, deshalb wird dieser Stil häufig mit Atemtechniken oder Meditation auf dem Kissen verbunden. 3. Kundalini Yoga Möchtest Du Deinen Geist und Dein Bewusstsein erweitern, kannst Du Asanas aus dem Kundalini-Yoga ausprobieren. Hierdurch wird der Geist beeinflusst: Du konzentrierst Dich auf die Atmung und die Körperübungen. Wer geübter ist, kann seine Kundalinienergie (auch als Lebensenergie bezeichnet) auslösen und verstärken. Die diversen Abfolgen kannst Du in einem Onlinekurs oder einem Yoga-Kurs vor Ort erlernen. Wer diesen Stil öfter praktiziert, kann die innere Ruhe verstärken. 4. Ashtanga Yoga Um den ganzen Körper in Schwung zu bringen, solltest Du etwas schnellere Yoga-Flows bevorzugen. Viele Yoga-Studios bieten Kurse mit Ashtanga-Flows an. Ashtanga bedeutet so viel wie acht Glieder und ist genau richtig für jene Menschen, die sich richtig auspowern wollen. Aufgrund der immer gleichbleibenden schnellen Abfolge musst Du Dich richtig anstrengen. Die oben genannten Stile gehören zu den beliebtesten für Anfänger. Wer weitere Stile ausprobieren möchte, kann beispielsweise Vinyasa Flows, Hot Yoga oder Raja Yoga (königliches Yoga) testen. Wie kannst Du mit Yoga beginnen? Nun hast Du einen ersten Einblick in die bedeutendsten Yoga-Stile für Anfänger bekommen. Fällt es Dir dennoch schwer, zu starten, können folgende Tipps helfen. Die richtige Ausführung üben: Um langfristig Freude am Yoga zu haben, solltest Du Dir die korrekten Haltungen angewöhnen. So kannst Du sicherstellen, dass Dein Körper geschont und gleichzeitig nachhaltig gestärkt wird. In einem Kurs im Yoga-Studio kannst Du alles genauestens lernen. Wichtig ist, dass Du Vertrauen in Deinen Yoga-Lehrer hast, um Dich fallen lassen zu können. Wer keine Zeit hat oder es kein Yoga-Studio in der Nähe gibt, kann sich für einen Kurs im Internet entscheiden. Yoga darf sich leicht anfühlen. Du musst keinen Wettkampf daraus machen. Es dient Dir nicht, wenn Du Dich jeden Tag auf die Matte stresst oder wenn Du Dich mit den anderen Yogis auf der Matte vergleichst. Bleibe bei Dir und übe in Deinem Tempo, gleichzeitig ist natürlich eine Regelmäßigkeit bedeutend, um die Effekte auf den Körper gut fühlen zu können. Ein liebevoller Umgang mit Dir selbst ist das A und O – egal, ob Du gewisse Übungen noch nicht ausführen kannst oder ob Du einmal ein Yoga-Date ausfallen lässt, bleibe liebevoll und sanft mit Dir selbst. Du hast das Gefühl, dass Dich gewisse Yoga-Stile nicht erfreuen? Dann musst Du nicht das Handtuch schmeißen. Stattdessen ist es von Vorteil, wenn Du die diversen Stile ausprobierst, um wirklich herauszufinden, welcher perfekt zu Dir passt. Gönne Dir die Zeit und die Ruhe, Dich selbst besser kennenzulernen. Integriere die Yoga-Philosophie in Deinen Alltag. Sei achtsam mit Dir selbst und anderen Lebewesen, nimm Dir regelmäßig Zeit für Meditation sowie Atemübungen und ehre Deine Gesundheit. Du wirst sehen, dass Du damit Deiner inneren Freiheit immer näherkommst. Was benötigst Du, um mit Yoga zu beginnen? Wer mit Yoga beginnt, sollte sich erst mal eine gute und hochqualitative Yogamate kaufen. Zudem ist von Vorteil, wenn Du Dir ein schönes, bequemes Yoga-Outfit gönnst. Eine Leggings oder eine kurze Hose sowie ein Oberteil, das Du bequem in die Hose stecken kannst, sind perfekt. Frauen können einen Sport-BH, der nicht einschnürt, kaufen. Auch ein Yoga-Block ist ideal, um gewisse Übungen ausüben zu können. Die tollsten Übungen für Anfänger Wenn Du mit Yoga beginnst, solltest Du die Übungen ausüben, die Du leicht durchführen kannst. Der herabschauende Hund, Katze-Kuh oder die Krieger I-II-Haltungen sind optimal, um Deinen Körper an Yoga zu gewöhnen. Auch der Sonnengruß ist perfekt, um den Organismus in Schwung zu bringen und erste positive Effekte verspüren zu können. Hast Du mit Yoga bereits begonnen? Wenn ja, welches ist Dein Lieblingsstil?
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Gelassenheit im Alltag - mit Yoga und CBD

von/ durch Stefan am Jan 17 2024
Stellen Sie sich vor, Sie könnten einen Knopf drücken und alle Anspannungen des Tages würden von Ihnen abfallen. In unserem hektischen Alltag suchen wir oft nach Wegen, um diese Art der Entspannung zu finden. Yoga bietet uns einen Weg, Körper und Geist zu beruhigen, und wenn es um zusätzliche Unterstützung geht, rückt ein besonderes Naturprodukt in den Fokus: CBD, gewonnen aus der Hanfpflanze, es wird vielseitig eingesetzt, um das Wohlbefinden zu fördern. Aber wie findet man die richtige Dosierung? Hier kommt der CBD Dosierungsrechner ins Spiel, ein nützliches Tool, das Ihnen dabei helfen kann, die für Sie passende Menge zu bestimmen, um die gewünschten Effekte zu erzielen, ohne Überdosierung zu riskieren. Yoga als Quelle der Entspannung: Grundprinzipien und einfache Übungen Yoga ist mehr als nur ein Trend – es ist eine jahrtausendealte Praxis, die Menschen dabei unterstützt hat, zu innerer Ruhe zu gelangen. Die Kombination aus Atemübungen, körperlichen Haltungen und Meditation fördert die Flexibilität, stärkt die Muskulatur und hilft, Stress abzubauen. Schon einige Minuten Yoga am Tag können einen merkbaren Unterschied im alltäglichen Wohlbefinden bewirken. Wenn Sie mitten im Arbeitstag innehalten, um einige Yoga-Positionen zu praktizieren, werden Sie feststellen, wie Ihr Geist klart wie auch Ihr Körper sich revitalisiert anfühlt. Wer neu im Bereich Yoga ist, kann mit einigen einfachen Übungen beginnen, wie dem Sonnengruß oder der Baumhaltung, welche Balance und Konzentration fördern. Diese Übungen können mühelos in den Tagesablauf integriert werden, sei es am Morgen zur Einstimmung auf den Tag oder am Abend, um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Yoga hilft, ein Bewusstsein für die eigenen Körpergrenzen zu entwickeln, um die eigene Atmung zu regulieren und die Verbindung zwischen Körper und Geist zu stärken. So werden Sie nicht nur körperlich flexibler, sondern auch geistig ruhiger und gelassener. Einführung in die Welt des CBD: Was es ist und wie es wirken kann Der Hype um CBD ist kaum zu überhören. CBD steht für Cannabidiol, einen Wirkstoff, der aus Hanfpflanzen gewonnen wird. Im Gegensatz zu THC, dem psychoaktiven Inhaltsstoff von Cannabis, wirkt CBD nicht berauschend und ist in Deutschland legal erhältlich. Anwender berichten, dass CBD Öle, Kapseln und Salben helfen, Beschwerden wie Schlafstörungen, Angst und Schmerzen zu lindern. Wissenschaftler forschen an seinen Eigenschaften, diese können entzündungshemmend und entspannend wirken. Die Verbindung von Yoga und CBD könnte eine spannende Synergie erzeugen, und zwar eine, die sowohl den Körper als auch den Geist ins Gleichgewicht bringt. Natürliche Wege zur Steigerung des Wohlbefindens Die traditionelle Yogapraxis und die Anwendung von CBD gehen Hand in Hand, wenn es darum geht, das Wohlbefinden auf natürliche Weise zu steigern. Der ganzheitliche Ansatz von Yoga zur Steigerung der Lebensqualität kann durch die potenziell entspannende Wirkung von CBD hervorragend ergänzt werden. Insbesondere nach anstrengenden Yoga-Sessions könnte CBD dazu beitragen, das Gefühl der Erholung zu vertiefen und Muskelkater zu lindern. In diesem Zusammenspiel liegt eine besondere Kraft, die es uns ermöglicht, die Herausforderungen des Alltags mit neuer Energie zu meistern. Ruhepole im stressigen Leben schaffen Stress ist einer der größten Gesundheitsfeinde unserer Zeit. Yoga lehrt uns, wie wir durch die bewusste Kontrolle unserer Atmung und eine Ausführung gezielter Körperübungen, Stress bekämpfen können. CBD kann hierbei eine unterstützende Rolle spielen, indem es hilft, eine tiefere Entspannung zu erreichen und somit die stressmindernde Wirkung des Yogas zu verstärken. Durch die Einbindung dieser beiden Mittel in Ihren Alltag können Sie wirksame Ruhepole schaffen, welche helfen, Ihre innere Balance wiederherzustellen und Stressresistenz aufzubauen. Achtsamkeit und Wohlbefinden im Einklang Achtsamkeit ist ein Schlüsselkonzept in der Yoga-Philosophie. Es geht darum, sich ganz auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, ohne zu urteilen. Dies ist eine Fähigkeit, die mehr Zufriedenheit und Frieden in unser Leben bringen kann. Durch die Anwendung von CBD könnten wir diesen Zustand der Achtsamkeit womöglich leichter erreichen. Zudem unterstützt es nach einigen Berichten die Regenerationsprozesse im Körper und trägt zu einem ausgewogenen Schlaf bei. Die regelmäßige Yogapraxis in Verbindung mit CBD kann somit ein wertvoller Bestandteil eines achtsamen, auf Wohlbefinden ausgerichteten Lebensstils sein.
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Die Bedeutung einer gesunden Darmflora für das Wohlbefinden

von/ durch Stefan am Jan 16 2024
Unsere Darmflora ist ein eigenes Ökosystem, das uns in unserem Leben beeinflusst und gesund hält. Wie ein Garten, in dem verschiedene Pflanzen Wurzeln schlagen und blühen, ist auch unsere Darmflora ein Nährboden für ein langes und gesundes Leben. Denn wenn wir über das Thema Gesundheit sprechen, dürfen wir nicht vergessen, wie wichtig eine ausgewogene Darmflora für unser allgemeines Wohlbefinden ist. Die Verdauung profitiert davon und unser Immunsystem, das einen Großteil seiner Arbeit in unserem Bauch verrichtet, kann verbessert werden. Um unsere Darmflora verbessern zu können, müssen wir uns um dieses empfindliche Ökosystem kümmern. Das kann durch eine Ernährungsumstellung geschehen, aber auch durch bewusste Bewegung wie Yoga. Welche Rolle eine gesunde Darmflora für unser Immunsystem und unsere mentale Gesundheit spielt, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wird beispielsweise oft der Begriff „Darm-Hirn-Achse“ verwendet, um die bidirektionale Kommunikation zwischen dem Verdauungstrakt und dem Gehirn zu beschreiben. Diese Verbindung beeinflusst unser emotionales Wohlbefinden maßgeblich, woraus man schließen kann, dass die Pflege einer gesunden Darmflora zugleich auch eine Form der Prävention gegen stressbedingte und psychische Erkrankungen sein kann. Yoga als Schlüssel zur Förderung der Darmgesundheit Yoga ist viel mehr als nur ein Sport, der uns hilft, unsere Flexibilität zu verbessern oder entspannter zu sein. Yoga ist ein kraftvolles Tool, wenn es um die Gesundheit des Verdauungssystems geht. Stress kann sich nämlich negativ auf den Darm auswirken, daher ist die stressreduzierende Wirkung von Yoga Gold wert. Bestimmte Yoga-Posen, auch Asanas genannt, zielen darauf ab, die Bauchorgane zu stimulieren und so die Verdauung zu unterstützen. Darüber hinaus fördern Atemtechniken die Entspannung des Parasympathikus – dem Teil des Nervensystems, der die Entspannung und die Verdauung unterstützt. Einige Yoga-Richtungen wie der Hatha oder Kundalini Yoga beinhalten spezifische Sets und Kriyas, die ausdrücklich auf die Verbesserung der Verdauungsfunktionen abzielen. Diese Übungen involvieren nicht nur gezielte Bewegungen, sondern auch Atemtechniken (Pranayama), die den Darm vitalisieren und somit einen gesunden Verdauungsrhythmus fördern. Die Einbindung dieser Übungssequenzen in die tägliche Routine kann langfristig zu einem ausgeglichenen Verdauungssystem beitragen. Ernährungstipps zur Unterstützung einer gesunden Darmflora Natürlich spielt auch die Ernährung eine wesentliche Rolle, wenn es um die Gesundheit des Darms geht. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist, unterstützt eine gesunde Darmflora. Aber was tun, wenn all das Grünzeug allein nicht ausreicht? Hier kommen Prä- und Probiotika ins Spiel. Sie können dabei helfen, das Gleichgewicht im Bauch zu halten oder wiederherzustellen. Für eine persönliche Beratung und Empfehlungen kann man auch die Expertise von Fachpersonal in der Apotheke in Anspruch nehmen. Die Experten sind darin geschult, passende Nahrungsergänzungsmittel zu finden und praktische Ernährungsratschläge zu geben. Integratives Wohlbefinden durch die Verbindung von Yoga und moderner Pharmazie Wie können nun Yoga und Pharmazie gemeinsam zu ganzheitlichem Wohlbefinden beitragen? Es beginnt alles mit der Anerkennung, dass Körper und Geist unzertrennlich sind. Die philosophischen Grundlagen von Yoga und der aufmerksame Ansatz, den moderne Apotheken bieten, ergänzen sich. Während Yoga hilft, den Körper zu stärken und den Geist zu zentrieren, können Apotheken Produkte und Beratung anbieten, die die Praxis unterstützen. Beispielsweise gibt es spezielle Nahrungsergänzungsmittel, die man nach einer Yoga-Einheit einnehmen kann, um den Körper bei der Regeneration zu unterstützen. Prävention und Heilung von Beschwerden durch eine ausgewogene Lebensweise Die beste Krankheit ist eine, die nie ausbricht. Daher ist Prävention entscheidend. Hier können Yoga und eine kompetente Beratung aus der Apotheke Hand in Hand gehen. Yoga stärkt nicht nur den Körper und Geist, sondern lehrt auch, auf die Signale des Körpers zu hören. Dies fördert eine frühe Erkennung von Ungleichgewichten, bei denen eine fachkundige Beratung hilfreich sein kann. Ebenso, wenn es um Verletzungen geht, die man sich beim Üben zuziehen kann, bieten Apotheken Hilfsmittel und Produkte, die einen sicher und effektiv auf dem Weg zur Genesung begleiten. Die Yogapraxis und den Rat, den man in einer Apotheke bekommt, zu verknüpfen, ist essenziell, um einen gesunden Lebensstil zu führen und Krankheiten bestmöglich vorzubeugen. 
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Autophagie und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers

von/ durch Stefan am Jan 08 2024
Gesundheit ist für die meisten Menschen das höchste Gut und der Punkt, den sie nennen, wenn es um die wichtigsten Werte geht. Doch scheint es, dass diese auch immer kostbarer und rarer wird, denn Krankheiten nehmen massiv zu und kaum ein Mensch schafft es ohne Probleme in seinen Lebensabend. Dabei bietet der eigene Körper so viel Hilfe an und kann eine Menge Probleme selbst bekämpfen. Dazu bedarf es lediglich des nötigen Wissens und etwas Disziplin, dieses in sein Leben zu integrieren. Autophagie und die Macht der Selbstheilungskräfte Der menschliche Körper ist ein Wunderwerk und in seinem Aufbau und seiner Struktur dazu geeignet, ein langes und gesundes Leben führen zu können. Doch ungesunde Lebensweise führt leider oft dazu, dass die möglichen Ziele nicht erreicht werden und viel zu früh Probleme und Gebrechen auftreten. Dabei gibt er selbst die Hilfsmittel vor und durch Autophagie kann jeder etwas dazu tun, länger gesund und fit zu bleiben. Doch was ist Autophagie? Darunter versteht die Wissenschaft die Eigenschaft der Zellen in einem Organismus, sich selbst regelmäßig zu reinigen und zelluläre Abfälle wiederzuverwerten. Es ist die faszinierende Selbstheilungskraft, die jedem Körper innewohnt. Dieser Prozess findet ständig statt und ist nicht zu stoppen. Doch kann er durch gezielte Maßnahmen unterstützt werden, die dem Körper helfen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und so den Körper zu stärken und zu unterstützen. Was kann die Autophagie unterstützen? Der Mensch kann einiges tun, um diese regelmäßige Reinigung zu unterstützen und es so dem Körper leichter machen, diese Arbeit zu verrichten. Neben Fasten gehört auch sanftes Training dazu. Hier geht es nicht um Marathonläufe oder Kiloweise Gewichte stemmen. Bewegungen und Übungen, die helfen den Körper und den Geist in Einklang zu bringen sind dazu perfekt geeignet. An erster Stelle steht Yoga, welches auf vielerlei Art dabei hilft, den Organismus fit und gesund und die Muskeln und Sehnen geschmeidig zu halten. Auch Pilates gehört zu diesen Trainingsmethoden, die eine Autophagie auf optimale Weise unterstützen und dem Körper bei seiner Reinigungs- und Aufbauarbeit helfen. Was kann zusätzlich helfen, lange fit und gesund zu bleiben? Der Wunsch nach einem langen und möglichst gesunden Leben ist sehr verständlich und doch haben die wenigsten Menschen ihre Lebensweise so eingestellt, dass dieses Zielt erreichbar ist. Dabei ist es wichtig, dass alle wichtigen Bereiche des Lebens ineinander greifen und in jedem Bereich das Beste versucht wird. Wer sich gesund ernährt und regelmäßig bewegt, wird schon eine Menge tun, doch auch Zufriedenheit im privaten Umfeld und dem Arbeitsleben sind wichtige Faktoren, die sich auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken. Wer seinen Körper wirklich unterstützen möchte und seine Selbstheilung ankurbeln will, sollte daher in jedem Bereich etwas optimieren. Denn sich sehr gesund zu ernähren, doch im Job unglücklich zu sein, ständig zum Sport zu hetzen und auch sonst viel Stress zu haben wird weniger bringen, als gelegentlich ungesundes zu essen und dafür ein entspanntes und zufriedenes Grundgefühl zu haben. Ein leichtes Krafttraining ist besser, als unter Druck Gewichte zu stemmen und ein Job, der Spaß und Freude bringt, wird mehr Zufriedenheit schaffen, als ein dickes Bankkonto, welches aus einem Job stammt, der einem zuwider ist.
Matsyasana – der Fisch

Matsyasana – der Fisch

von/ durch Nick am Dez 01 2023
Matsyasana – der Fisch Gerade in der dunklen Jahreszeit machen Erschöpfung und Antriebslosigkeit sich häufig bemerkbar. Unter chronischen Müdigkeitserscheinungen leiden in erster Linie Menschen, die beruflich im Büro vor dem Computer sitzen. Mit der Fischhaltung, auch Matsyasana genannt, kannst Du Deinen Körper und den Geist gleichermaßen auf Trab bringen. Diese wirkungsvolle Übung aus dem Hatha Yoga weitet den Brustkorb, intensiviert die Atmung und kräftigt die Wirbelsäule, weshalb Du Dich ausgeruht und frisch fühlst. Positive Wirkung & Vorteile der Fischhaltung Matsyasana ist eine der wichtigsten Übungen im Hatha Yoga, die sowohl einzeln als auch in Kombination mit anderen Grundübungen praktiziert wird. Die Fischhaltung beeinflusst nicht nur den Geist, sondern auch den Körper, weshalb die Übung als perfekter Start in den Tag gilt. In erster Linie vermag Matsyasana emotionale Blockaden, die häufig das Herz und den Solarplexus belasten, abzubauen. Da die Übung den Energiefluss anregt, wirst Du Dich schon nach wenigen Anwendungen deutlich fitter, frischer und stärker fühlen. Matsyasana wirkt sich jedoch nicht nur auf den Geist, sondern auch auf den Körper positiv aus. Die Fischhaltung: kräftigt die Lungen vertieft die Atmung regt die Nieren- und Schilddrüsenfunktion an trainiert die Bauch- und Brustmuskulatur sowie die Hals- und Brustwirbelsäule beseitigt Blockaden im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule Ausführung der Fischhaltung Um die Halswirbelsäule nicht unnötig zu belasten, solltest Du mit der einfachsten Ausgangsstellung beginnen. Leg Dich auf den Rücken. Deine Arme liegen gestreckt neben Deinem Körper, Deine Beine sind geschlossen. Jetzt schiebst Du Deine Handflächen unter Dein Gesäß, sodass Deine Daumen sich beinahe berühren. Bei der nächsten Einatmung hebst Du Deinen Brustkorb an, während Du den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legst. Dein Hinterkopf, Deine Ellenbogen und Unterarme sowie Deine Hüfte bleiben dabei auf dem Boden. Da die Übung gerade für Anfänger etwas schwierig ist, kannst Du sie anfangs auch mit angewinkelten Beinen durchführen. Falls Du im Nackenbereich Probleme hast, solltest Du entweder eine weiche Decke unter Deinen Kopf legen oder die Brust etwas absenken, um die Halswirbelsäule zu entlasten. Darauf musst Du unbedingt achten Um die Halswirbelsäule so wenig wie möglich zu belasten, solltest Du Deine Bauchmuskeln anspannen, während Du Deinen Brustkorb anhebst. Auf diese Weise werden nicht nur Dein Kopf und Dein Nacken, sondern auch Deine Arme beansprucht. Bei bestimmten Beschwerden oder Erkrankungen solltest Du bei der Ausführung der Übung besonders vorsichtig sein oder die Fischhaltung gänzlich meiden. Hierzu gehören: Probleme im Bauch-, Nacken- und Leistenbereich Schmerzen in der Halswirbelsäule Schwindel Kopfschmerzen/Migräne Bluthochdruck Schlaflosigkeit Fortgeschrittene Variationen der Fischhaltung Falls Du die Fischhaltung regelmäßig praktizierst, kannst Du die Übung intensivieren. Variation 1: Sobald Du Deine Hände unter Dein Gesäß gelegt hast, schiebst Du sie weiter in Richtung Knie, um die Hebung des Brustkorbes zu verstärken. Ebenso wirksam ist die Übung, wenn Du Deine Arme neben Deinen Körper legst und Deine Handflächen gegen Deine Oberschenkel stemmst.  Variation 2: Sobald Du die Fischhaltung eingenommen hast, streckst Du Deine Arme aus, als würdest Du mit Deinen Fingerspitzen die Zimmerdecke berühren wollen. Alternativ kannst Du die Hände vor Deiner Brust falten.  Variation 3: Falls Du zu den geübten Yoga-Praktizierenden gehörst, setzt Du Dich zuallererst auf die Fersen, bevor Du Dich auf den Rücken legst. In dieser Position drückst Du sowohl Deinen Brustkorb als auch Deinen Bauch und Deine Hüfte nach oben. Lediglich Dein Hinterkopf, Deine Ellenbogen und Unterarme haben Bodenkontakt. Um die Dehnung zu verstärken, kannst Du mit Deinen Händen Deine Füße umfassen. Nach der Fischhaltung sorgen entgegengesetzte Stellungen, die Deine Wirbelsäule entlasten, für Abwechslung. Leg Dich deshalb auf den Rücken, bevor Du Deine Beine und Deinen Oberkörper so weit beugst, dass Deine Stirn und Deine Knie sich berühren. Gleichzeitig umfasst Du Deine Unterschenkel mit Deinen Armen, um in dieser Position zu verharren.   Bild © f9photos
Abgrenzen mit Yoga lernen

Abgrenzen mit Yoga lernen

von/ durch Stefan am Nov 30 2023
Abgrenzen lernen mit Yoga – so schaffst Du es Du bist inmitten von Menschen und Dir gelingt es nicht, Dich von deren Energien, Meinungen oder Ansichten abzugrenzen? Dieses Problem kennen sehr viele Menschen, haben wir es doch gelernt, andere Menschen zum Teil vor unsere eigenen Bedürfnisse zu stellen. In diesem Beitrag wollen wir Dir dabei helfen, das NEIN-Sagen mehr zu integrieren. Yoga kann in diesem Zusammenhang sehr dienlich sein: Die Entspannung wird im eigenen System erhöht und die Energie wird an die Stellen gebracht, an denen sie gebraucht wird. Warum ist Grenzen setzen so wichtig? Wer sich viel mit anderen Menschen beschäftigt, so auch zum Beispiel in Heilberufen sowie diversen sozialen Berufen, die ein Zusammentreffen von Personen erfordern, sollte sich abzugrenzen wissen. Wer seine Grenzen mitteilen kann, spürt sich selbst besser und kann die eigenen Bedürfnisse leichter wahrnehmen. Das bedarf ein wenig Übung und dem Training einer Sprache, die klar und gleichzeitig sanft ist. Wenn Dir Abgrenzung schwerfällt, dann bedeutet dies, dass Du oftmals Gedanken oder Gefühle von anderen Menschen herumschleppst, die nicht zu Dir gehören. Dein Energiehaushalt ist deutlich besser, wenn Du Deine Grenzen klar erkennen und aussprechen kannst. Du sparst Dir Energie für Dinge, die Dich nicht weiterbringen oder sogar runterziehen. Die Belastung mit Stress auf der Arbeit oder im eigenen Zuhause nimmt ab. Beruflich oder innerhalb des Familien- und Freundeskreises ist Abgrenzung bedeutend, um Deine Energie und Deinen Geist nachhaltig zu schützen. Es ist essenziell, dass Du es schaffst, einen guten Ausgleich zwischen Geben und Nehmen zu erlangen. Natürlich ist es toll, wenn Du anderen Menschen hilfst und für sie da bist. Dennoch musst Du wissen, dass Du nur dann wirklich geben kannst, wenn Du genügend Energie in Dir hast. Dein Leben erfolgt dank gesunder Grenzen viel selbstbestimmter und das Gefühl, zu kurz zu kommen wird deutlich geringer. Was ist der Grund, warum Abgrenzung so schwerfällt? Ein großer Teil der Menschheit hat Probleme dabei, sich erfolgreich zurückzunehmen. Warum dies so ist, möchten wir in der nachfolgenden Auflistung näherbringen: Die Welt ist mittlerweile so schnelllebig, fast jeder Mensch besitzt ein Smartphone, wo der Drang, präsent zu sein, ständig aufrecht ist. Das heißt, dass die Menschen oft nicht mehr bewusst erfahren können, ob sie jetzt Zeit für sich benötigen oder lieber sozial tätig sind. Die Dauer der Online-Bildschirmzeit wird außerdem stets länger, statt kürzer. Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr, sodass es keine klare Grenze mehr gibt. Außerdem steigt der Druck, besser zu sein und wenige können ihre individuellen Stärken sehen. Hochsensible Personen tun sich noch schwerer, sich abzugrenzen. Wenn Du dazu gehörst, kannst Du Dich näher zu diesem Thema informieren, um eine für Dich optimale Lösung zu finden. Wer sich über diese Punkte im Klaren ist, kann viel verändern und sanfte, klare Grenzen ziehen. Kann Yoga helfen? Abgrenzung kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Im Yoga beispielsweise gibt es zwei Schritte. Pratyahara bedeutet so viel, wie Deine Sinne zurückziehen und einen Schutzraum um Dich zu erstellen. Wer diesen Schritt umsetzen möchte, darf die klare Botschaft des Wunsches nach Distanz aussprechen. Das heißt, dass Du klar signalisierst, dass Du eine Distanz zum Geschehen um Dich herum erwirken möchtest. Hierbei handelt es sich um eine Atemtechnik, die Dich dabei unterstützt. Daneben musst Du den Raum, den Du Dir wünschst, klar benennen und die Intention setzen. Der zweite Schritt beinhaltet die Aufladung mit neuer Energie (Prana = das ist die universelle Lebensenergie, ohne diese stirbt ein Mensch). Bei diesem Schritt wird ähnlich wie beim ersten eine Atemtechnik auf Deinem Kissen ausgeübt. Daneben werden auch einige Asanas durchgeführt, um den bestmöglichen Effekt zu haben. Nach erfolgreicher Durchführung der ersten beiden Schritte hast Du genügend Energie, um Deinem Alltag nachzugehen oder anderen Menschen zu helfen (wenn Du zum Beispiel als Heiler tätig bist). In einfachen Worten ausgedrückt heißt das, dass Du Dich erst mal abgrenzt und Dich klar auf Dich ausrichtest. Nachher lädst Du Dich mit neuer Energie auf, die nachfolgend für verschiedene Zwecke eingesetzt werden kann. Kundalini-Yoga und Abgrenzung: die positiven Effekte Es gibt viele verschiedene Yoga-Stile, die allesamt einen anderen Effekt auf den Körper haben. Wenn Du jedoch mit Deiner Energie arbeiten möchtest, dann ist Kundalini-Yoga die perfekte Wahl. Dieser Stil hilft Dir dabei, die vorher genannten Schritte durchzusetzen. Mithilfe der Kundalini-Energie, die von Deinem Steißbein bis zu Deinem Kronenchakra fließen kann, schaffst Du es, Deine Energie zu erhöhen sowie die Energie durch Deinen gesamten Körper fließen zu lassen. Welche Übungen gibt es im Kundalini zu diesem Thema? a) Feueratem Um seine Energie zu lenken, sind gewisse Atemtechniken essenziell. So ist der Feueratem, bei dem Du schnell ein- und ausatmest, dienlich, um die Energie im eigenen Körper zu erhöhen und mehr Bewegung in Deinem Körper zu erzeugen sowie den Fokus auf Dein Inneres zu richten. Wer sich mit dieser Atemtechnik zum ersten Mal auseinandersetzt, sollte sich bei einem auftretenden Schwindelgefühl keine Sorgen machen. Dies ist vollkommen normal, da der Körper mit viel mehr Sauerstoff durchflutet wird. Beim Feueratem wird das Solarplexus-Zentrum gestärkt, was wiederum auch zuständig für das Ich-Bewusstsein ist. Wer dies im Einklang hat, kann leichter für sich einstehen und mehr Achtsamkeit mit sich und der Umwelt praktizieren. b) Ego-Vernichter Wer sich bereits einmal mit diesem Yoga-Stil beschäftigt hat, kennt die wertvolle Übung des Ego-Vernichters. Hierbei sitzt Du auf Deiner Yogamatte und hebst Deine beiden Arme nach oben, die Finger sind geschlossen und der Daumen ist nach oben gestreckt. Du atmest mit dem Feueratem ein und aus. Der Effekt dieser Yoga Übung ist, dass Deine Lungen gesäubert werden, Dein Herz geöffnet wird und die negativen Gedanken keinen Platz mehr haben. Demnach bist Du bereit, Dich abzugrenzen und die körpereigenen Hinweise schneller zu erkennen. Wer bereit und offen für die Veränderung ist, kann dies leicht lernen. c) Haltung eines Bogenschützen Diese Asana ist besonders wertvoll, um Deine Entschlossenheit zu verstärken. Für diese Yoga-Praxis stellst Du Dich aufrecht auf Deine Matte (Berghaltung). Der linke Fuß geht nun einen Schritt zurück; das hintere Bein ist gestreckt, während das vordere Bein leicht gebeugt ist, die Hüfte zeigt auf die Seite. Die Hände werden so gehalten, dass der Daumen nach oben zeigt, während die restlichen Finger die Handinnenfläche berührt. Bleibe für ein paar Momente in dieser Position. d) Sufi-Kreise Bei dieser Übung sitzt Du im Schneidersitz auf Deiner Matte und kreist Deinen Oberkörper, mit Fokus auf Deine Wirbelsäule im Uhrzeigersinn. Du gehst nach vorn und atmest ein und beim Zurückkreisen atmest Du aus. Bist Du Dir unsicher, kannst Du einen Online-Kurs besuchen, bei dem Du all diese Übungen erlernst und Deine Praxis verbessern kannst. Geübte Yogis können die Asanas einfach in die tägliche Yoga-Praxis integrieren. Mit der Zeit wirst Du die Veränderung deutlich fühlen können. e) Meditation Neben diesen typischen Kundalini-Asanas ist es bedeutend, dass Du den Fokus auf Dein Inneres lenkst und dies kannst Du am besten mithilfe von Meditation erreichen. Wer sich täglich wenige Minuten hinsetzt, die Augen schließt und nach innen horcht, kann vieles entdecken und erkennen, zum Beispiel Muster aus Deiner Kindheit, die Dich jetzt noch davon abhalten, zu Dir zu stehen und für Dich einzustehen. Wenn Du noch tiefer gehen möchtest, dann könnte das Schreiben über Deine Gefühle und Gedanken ratsam sein. Damit stärkst Du einen liebevollen Umgang mit Dir selbst. Wer viele tief sitzende Prozesse hat, kann sich innerhalb einer Psychotherapie weitere Impulse holen. Wenn Du diese Übungen täglich in Deinen Alltag integrierst, wirst Du merken, dass es einen Unterschied in Deinem Wohlbefinden gibt. Neben der Atemübungen und der klaren Abgrenzung mit Worten kann dies dabei helfen, mehr für sich einstehen zu können. Hast Du ein Thema mit Abgrenzung? Wenn ja, was machst Du, um es zu erleichtern? Und hast Du konkrete Tipps zum Üben?
Wirkung der Yoga-Pyramide

Wirkung der Yoga-Pyramide

von/ durch Stefan am Nov 16 2023
Yoga Pyramide Wirkung – was musst Du wissen? Yoga hält zahlreiche Asanas mit den unterschiedlichsten Wirkungen bereit. Wenn Du auf der Suche nach einer Übung bist, die Deine Oberschenkel sowie Deine Flanken gut dehnt, bist Du mit der Pyramide bestens bedient. Natürlich hat die Übung noch andere Wirkungen auf den Körper. Alle wissenswerten Informationen erhältst Du in diesem Beitrag. Lasse Dich überraschen. Was ist die yogische Pyramide? Diese Asana gehört zu den wohl bekanntesten Übungen, um Deinen Körper etwas Gutes zu tun. Im Sanskrit wird sie auch so bezeichnet: पार्श्वोत्तानासन (Parsvottanasana). Die Aufgabe der Übung ist, die eigene Stärke und Macht zu fühlen und nach außen zu zeigen. Welche Effekte hat diese Yoga-Übung auf Deinen Organismus? Wie wir alle wissen, hat jede Asana eine ganz andere Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Nachfolgend zeigen wir Dir die besten Vorteile dieser Asana: Der Rücken wird durch die Ausübung gestärkt und gedehnt – besonders der untere Bereich wird gedehnt. Auch die Wirbelsäule sowie die Beine werden gestärkt. Die Pyramide wirkt sich positiv auf die Straffung Deines Bauches aus. Zudem werden die seitlichen Brustmuskeln gedehnt. Der Magen und das Gehirn werden stimuliert und aktiviert. Dein Wurzel- und Kronenchakra kann damit geöffnet werden. Die Lendenmuskeln, die Schultern sowie die Hüfte werden aufgebaut und gestärkt. Du stärkst Dein Gleichgewicht und dehnst die Adduktoren. Zudem können mithilfe der Übung Gedanken und Gefühle leichter in Harmonie gebracht werden. Wer sollte die Pyramide nicht machen? Grundsätzlich kann die Pyramide von jedem Yogi ausgeübt werden – insbesondere dann, wenn man von den oben genannten Vorteilen profitieren möchte. Hast Du jedoch hohen Blutdruck oder eine Rückenverletzung ist es besser, darauf zu verzichten. Wer möchte, kann die Situation auch mit dem Arzt absprechen, sodass Du Klarheit hast, ob es sinnvoll ist, diese Asana trotzdem auszuüben oder nicht. Pyramide: Wie wird sie ausgeführt? Wenn Du Yoga praktiziert, musst Du unbedingt darauf achten, dass Du alles korrekt ausführst. Im besten Fall lernst Du die Übungen in einem Yoga-Kurs. Wenn Du dies nicht möchtest, solltest Du Dir mithilfe von hochwertigem Videomaterial die korrekte Haltung angewöhnen. So geht die Pyramide: Zuerst wird in der stehenden Haltung von Tadasana (Berghaltung) begonnen. Du stellst Dich aufrecht auf Deine Yogamatte und dann öffnest Du Deine Beine. Das rechte Bein wird nach hinten gebracht (ca. ein Meter). Der Fuß, der vorn ist (in dem Fall der linke) zeigt nach vorn, während der hintere nur leicht nach vorn gedreht ist. Wichtig ist, dass Du mit beiden Fußsohlen fest auf dem Boden stehst und einen guten Halt hast. Die Hüfte ist nach vorn ausgerichtet. Beide Beine sind gestreckt und Du stehst absolut sicher da. Die Fersen sind in einer Linie. Nun fügst Du Deine Hände hinter Deinem Rücken an Deiner Wirbelsäule zusammen. Bei der nächsten Ausatmung wird Dein Oberkörper nach unten gebeugt. Bedeutend ist, dass diese Vorbeuge aus Deiner Hüfte gemacht wird. Dein Gesicht befindet sich nun in der Nähe Deines Knies und der Rücken muss absolut gerade sein. Achte darauf, dass Deine Beine gestreckt bleiben und die Fersen einen fixen Stand auf dem Boden haben. Bei der Einatmung kommst Du nach oben. Der Kopf neigt sich leicht nach unten. Die Hände können entweder hinter Deinem Rücken bleiben oder Du kannst sie auch Richtung Boden legen. Du kannst diese Pose mehrmals wiederholen – auch die Seite sollte stets gewechselt werden. Zu Beginn kann es schwierig sein, die Beine gestreckt zu lassen. Das ist absolut normal. Gib Deinem Körper Zeit, sich daran zu gewöhnen. Wer weitere Varianten ausprobieren möchte, kann dies mit folgenden machen: Parsvakonasana (gestreckter seitlicher Winkel; diese Asana ist gut, um die seitliche Gelenkigkeit sowie die Beine zu stärken) Prasaritta Padottanasana (Vorbeuge mit gespreizten Beinen; hierbei wird die Beinmuskulatur gedehnt, besonders die Hamstrings, d.h. die Rückseite der Oberschenkelmuskeln) Diese beiden Posen kannst Du perfekt mit der Pyramide kombinieren. Was sollten Neulinge beachten? Im Normalfall wird die Pyramide nicht von Anfängern ausgeübt. Falls es Dich dennoch interessiert, beachte folgende Tipps. So kannst Du sicherstellen, dass Dein Körper optimal unterstützt wird. Die richtige Vorbereitung ist das A und O, um Deinen Körper gut auf die Pose einzustellen. Hier könnten sich folgende Asanas lohnen: Uttanasana (stehende Vorbeuge), Gomukhasana (Kuhkopfgesicht im Sitzen) oder Adho Mukha Svanasana (herabschauender Hund). Wie oben beschrieben, kannst Du Deine Hände hinter Deinem Rücken in Gebetshaltung zusammentun. Wenn dies zu schwierig ist, solltest Du sie einfach zum Boden bringen. Das vereinfacht die Haltung ungemein. Wer Probleme mit dem Gleichgewicht hat, sollte die beiden Füße ein wenig enger stellen. So hast Du automatisch mehr Halt und kannst Dich besser halten. Nutze unbedingt Yoga-Hilfsmittel wie einen Block, falls Du sonst Probleme hast, die Pose richtig auszuführen. Achte auf die korrekte Ausübung und erlerne die Pose am besten innerhalb eines Yoga-Kurses. Hier kann Dich die Yoga-Trainerin auf eventuelle Fehler aufmerksam machen. Wenn Du die Asana drauf hast, kannst Du sie auch allein üben. Nach der Ausübung der verschiedenen Yoga-Übungen darfst Du Dir die Zeit nehmen, herunterzukommen und Dich noch mehr zu erden. Hier könnte eine Meditation auf dem Kissen oder eine Atemtechnik perfekt unterstützend sein. Kennst Du die Yoga-Pyramide? Wie fühlt sich diese Asana für Dich an und welche Effekte bringt sie Deinem Körper?
Wie kannst Du durch Yoga die Flexibilität verbessern?

Wie kannst Du durch Yoga die Flexibilität verbessern?

von/ durch Stefan am Nov 13 2023
Yoga ist gesund – auf vielen Ebenen. Vielleicht hast Du selbst die Erfahrung gemacht, dass Dir Yoga in verschiedenen Situationen im Leben erheblich gedient hat. So können die diversen Yoga-Stellungen hervorragende Auswirkungen auf die Flexibilität, Kraft sowie Beweglichkeit haben. In diesem Beitrag erfährst Du die hilfreichsten Informationen zum Thema Flexibilität und welche Asanas Du im Alltag umsetzen kannst. Flexibilität und Beweglichkeit: Was ist der Unterschied? Die Flexibilität gehört zu den fünf motorischen Hauptfähigkeiten und ist demnach wichtig für die ganzheitliche Gesundheit für Körper, Geist und Seele. Ist nämlich Dein ganzer Körper flexibel, wirkt sich dies auch auf Deine Denkweise und das Gedankenkarussell im Kopf aus. In der Umgangssprache nutzen wir häufig die Wörter Beweglichkeit und Flexibilität für dasselbe. Genau genommen handelt es sich hierbei um zwei verschiedene Dinge. Was ist die Beweglichkeit? Unter der Beweglichkeit verstehen wir die Bewegung des Gelenks (also die Art und Weise). Das Gelenk muss sich bewegen können, ohne dass das Gewebe drumherum eingeschränkt wird. Somit spielt die Stärke des Gewebes eine große Rolle. Wenn dies nämlich nicht so stark ist, kann es zu Verletzungen kommen. Wer unter einer Verletzung leidet, kann das Gelenk nicht mehr im vollen Umfang nutzen. Zudem wirken sich die Körperteile, die in der gesamten Bewegung eine Rolle spielen, aus. Benötigst Du zum Beispiel Deinen Oberarm für die Rotation der Schultern, kann eine Verletzung des Ellenbogen die Bewegung einschränken. Was ist die Flexibilität? Sie kann die Beweglichkeit beeinflussen. Umgekehrt gilt dies jedoch nicht: Das heißt, dass sich die Beweglichkeit nicht auf die Flexibilität auswirkt. Ist ein Muskel nicht flexibel, kann die Beweglichkeit darunter leiden. Anders ausgedrückt kannst Du Dir Folgendes merken: Die Flexibilität bezeichnet die Länge vom Muskel. Die Beweglichkeit hingegen umfasst den Umfang der möglichen Bewegung. Kann Yoga Deine Flexibilität verbessern? Allgemein lässt sich sagen, dass die buddhistischen Asanas Deinen Körper flexibler machen können. Natürlich hängt dies immer von der ausgeübten Praxis auf Deiner Matte ab. Acro Yoga zum Beispiel gilt als eine Yoga-Art, die Deine Flexibilität stärken kann. Möchtest Du Deine Beweglichkeit und die Kraft Deines Körpers optimieren, kannst Du das sogenannte Budokon Yoga testen. Anders als andere Yoga-Stile kombiniert dies typische Asanas, Übungen mit dem eigenen Körpergewicht (Calisthenics) sowie Martial Arts (Vollkontakt-Kampfsportart). Daneben sorgen gängigere Yoga-Stile für mehr Flexibilität und Beweglichkeit wie Yoga-Übungen aus dem Vinyasa-Yoga, Ashtanga sowie Yin Yoga. Was sind die Grundlagen vom Training der Flexibilität? Gerade als Anfänger ist es wichtig, gewisse Prinzipien zu beachten: Du darfst Deine Schmerzgrenze erkennen und bis dahin gehen. Wenn Du spürst, dass Deine Mundwinkel nicht mehr entspannt sind, dann hast Du diese Grenze wohl erreicht. Wichtig ist, dass Du Dich langsam dehnst – in der sitzenden Haltung auf Deinem Meditationskissen, im Liegen oder im Stehen. Die Dehnung sollte so weit gebracht werden, dass Du bis zur Schmerzgrenze gelangst – nur so kann die Wirkung einsetzen. Was sind essenzielle Dehnungsarten? Es gibt verschiedene Arten, wie Du Deine Schultern, Deine Hüfte, Deine Arme, Deinen Rücken, Deine Beine sowie die anderen Körperteile dehnen kannst. a) Statisches Dehnen Bei dieser Dehnübung ist es bedeutend, dass Du Deinen Muskel in eine gewisse Position bringst und damit dehnst. Dann bleibst Du für etwa 20 Sekunden in dieser Position. b) Dynamisches Dehnen Hierbei wird der Muskel für eine kurze Zeit aktiviert und die Gelenke mobilisiert. Damit kann die Muskulatur für andere, schwerere Bewegungsabläufe vorbereitet werden. c) Isometrisches Dehnen Dieser Dehnungstyp zeichnet sich durch das Merkmal aus, dass die Muskeln, die an der Bewegung beteiligt sind, gegen die Dehnung arbeiten. Die Muskeln werden damit angespannt, damit die Anspannung gleichzeitig reduziert wird. d) Aktiv-statisch Hierbei handelt es sich auch um eine statische Dehnung. Bei dieser Dehnungsart wird der muskuläre Gegenspieler (Antagonist) eingesetzt. In der Asana wird nachher jedoch in die Entspannung gegangen. e) Passiv-statisch Für diese Dehnung benötigst Du einen Partner oder eine externe Kraft. Demnach kann dies wunderbar im Partneryoga ausgeübt werden. Welche Yoga-Übungen helfen Dir täglich beweglicher und flexibler zu werden? Möchtest Du effizient an Deiner Beweglichkeit arbeiten, solltest Du täglich folgende Asanas praktizieren. 1. Tänzer Für Anfänger kann die Ausführung dieser Yoga-Übung möglicherweise komplex sein, da Du das Gleichgewicht trainiert haben solltest. Diese Asana ist perfekt, um Deine Balance zu schulen. Gleichzeitig werden Deine Beinmuskeln und der Rücken gedehnt. Du stehst aufrecht auf einem Bein, während Du das andere nach hinten streckst und den Fuß in Deine Hand nimmst. Der andere Arm wird nach vorn gestreckt, während Du das Gleichgewicht hältst. 2. Sitzende Vorbeuge Diese Haltung ist sehr beliebt, wenn es darum geht zu entspannen und gleichzeitig die Beweglichkeit zu verbessern. Du setzt Dich auf Deinen Po und streckst die Beine nach vorn aus. Der Oberkörper richtet sich nach unten, während Deine Hände Deine Füße berühren. Wenn Du nicht so weit nach vorn kommst, dann ist dies überhaupt nicht schlimm – greife einfach, was Du greifen kannst, Deine Knie, Deine Unterschenkel usw. Die Haltung sorgt für eine ausreichende Dehnung Deiner Beine sowie Deines Rückens. 3. Bogen Für diese Haltung legst Du Dich auf Deinen Bauch und beugst Deine Beine. Die Füße stehen in die Luft und Deine Arme zeigen nach hinten. Mit Deinen Händen greifst Du Deine Füße und beugst damit Deinen Oberkörper sowie Deine Beine wie einen Bogen. Wenn Du diese Asana regelmäßig ausübst, kannst Du Deinen Stoffwechsel anregen sowie den vorderen Teil Deines Körpers dehnen. 4. Schulterstand Um die Ausschüttung Deiner Hormone zu verbessern, kannst Du den Schulterstand machen. Du legst Dich auf Deinen Rücken und bringst Deine Beine in die Luft. Du stützt Dich an Deiner Hüfte ab, auf dem Boden sind lediglich Dein Kopf sowie Deine Schultern und Nacken. Anfangs ist diese Haltung noch gewöhnungsbedürftig. Praktizierst Du diese jedoch regelmäßig, wirst Du merken, dass dies einen Unterschied in Deinem Wohlbefinden und in der Intensität Deiner möglichen Dehnung machen kann. Mit dieser Übung kannst Du Deine Halswirbelsäule dehnen; außerdem kann die Flexibilität der Wirbelsäule und des Nackens gefördert werden. Hast Du bereits Übungen zur Dehnung und Flexibilität gemacht? Wenn ja, was ist Deine Lieblingsübung?
Eka pada galavasana - die fliegende Taube

Eka pada galavasana - die fliegende Taube

von/ durch Nick am Nov 02 2023
Yoga teacher is helping young woman to make asana poses at gym. Für das Praktizieren von Eka Pada Galavasana kommt es auf folgende Dinge an: Geben und Empfangen. Die Energie ziehst Du in Richtung Körpermitte und bewegst Dich gleichzeitig von der Mitte energetisch nach hinten und vorn, bis Du ein Gefühl von Ausgeglichenheit und Gleichgewicht erhältst. Die Übung wird auch als die fliegende Taube bezeichnet. Nachfolgend erfährst Du, wie sie ausgeführt wird, worauf Du dabei achten solltest und welche positiven Wirkungen Du damit erzielen kannst. Eka pada galavasana - Wie wird die fliegende Taube ausgeführt? Du beginnst die Yoga-Übung im Stehen. Die Füße sind hüftbreit auseinander und die Zehen zeigen nach vorn. Beuge Dich vor, senke den Oberkörper und lege die Hände schulterbreit auf den Boden. Die Finger sind dabei gespreizt und die Arme gebeugt. Beuge die Knie, sodass die Hüfte und Ellenbogen nach unten kommen. Dann hebst Du dein linkes Bein vom Boden. Das Knie ist dabei noch gebeugt. Lege es in die linke Armbeuge und den linken Fuß in die rechte Armbeuge. Danach musst du das Körpergewicht balancieren. Dabei bewegst Du Dich langsam vorwärts und hebst das rechte Bein in die Luft. Strecke das rechte Bein. Dehne den Nacken und halte den Kopf so hoch wie es geht. Bleibe einige Sekunden lang in der Asana. Bringe dann das Bein wieder zum Boden und beende die Asana. Danach wechselst Du die Seite. Welche Wirkungen kannst Du durch Eka pada galavasana erzielen? Mit der Yoga-Übung kannst Du Deine Armmuskeln und Handgelenke maßgeblich stärken. Der Nacken, die Schultern und der Rumpf werden dadurch ebenso gekräftigt, wenn die Übung regelmäßig ausgeführt wird. Das Gleiche gilt für die Rückseite der Beinmuskulatur. Die fliegende Taube öffnet die Hüften. Du kannst die Balance und den Gleichgewichtssinn verbessern. Der Druck des Fußes, der gegen den Bauch ausgeübt wird, wirkt wie eine Art Massage der Bauchorgane. Dadurch kann die Verdauung stimuliert werden und die Luft im Körper besser entweichen. Die Bauchmuskulatur kann durch Eka pada galavasana gestrafft werden. Zudem kann die Konzentration gesteigert werden. Die Übung weckt, wenn sie regelmäßig ausgeführt wird, das Selbstvertrauen und den Abenteuergeist. Was ist bei Eka pada galavasana zu beachten? Achte bei der Ausführung der Yoga-Übung darauf, dass Du nicht in den Schultern verkrampfst und das ausgestreckte Bein aktiviert ist. Am Anfang wird es etwas schwierig sein, die Balance des Körpers zu behalten, sobald Du das rechte Bein hebst. Doch hab ein wenig Geduld, denn wenn die Sicherheit etwas höher ist, wird es immer einfacher werden. Sobald Du auf einem Bein balancierst, achte darauf, dass Du das Bein, welches in der Luft ist, streckst. Lass währenddessen den Kopf nicht hängen. Geh im Allgemeinen sehr langsam in die Pose. Falls Du Schmerzen hast, höre auf und geh wieder aus der Pose. Die Yoga-Übung ist nicht empfehlenswert für Menschen, die unter einer Arthritis in den Händen, einem Karpaltunnelsyndrom oder sonstigen Problemen im Handgelenk leiden. Ebenso meiden sollten diese Haltung Personen mit Schulter-, Knie- und Hüftbeschwerden. Fazit Dies waren die Tipps, wie Du Eka pada galavasana korrekt ausführt und worauf Du dabei achten solltest. Es ist eine Armbalance. Während sich das vordere Bein in einer Position befindet, die ähnlich der Taube ist, sind die Arme in der tiefen Liegestütz und das andere Bein verlängert sich nach hinten und oben. Die fliegende Taube erfordert Flexibilität, Kraft und Geschick. Führe sie nicht gedankenlos, sondern bewusst aus. Du wirst eine Klarheit und Freude dabei empfinden. Trage es nach außen und fühle Dich gut dabei. Bild © fizkes / 123rf.com
benefits of Yoga

10 Vorteile von Yoga

von/ durch Stefan am Okt 29 2023
Die wichtigsten Vorteile von Yoga für Körper und Geist     Die Asanas aus der buddhistischen Lehre haben verschiedenste Auswirkungen auf den Körper: Yogis berichten über Effekte auf Körper, Geist und Seele. Kennst Du das – Du bist müde, ausgelaugt und komplett von Dir selbst entfernt? In diesem Fall könnte das regelmäßige Ausüben von Kundalini Yoga, Hatha Yoga, Ashtanga Yoga, Yin Yoga oder Vinyasa Yoga dienlich sein. In diesem Beitrag erklären wir Dir die 10 wichtigsten Vorteile der Flows auf Deinen Körper und Deinen Geist. Lass Dich überraschen.   10 Vorteile des Yoga für Körper und Geist   Wer einen stressigen Alltag hat und die Pausen bzw. seine freie Zeit sinnvoll nutzen möchte, sollte unbedingt Yoga auf der Lieblingsmatte integrieren. Im nachfolgenden Abschnitt erhältst Du alle notwendigen Informationen.   1. Verbesserte Beweglichkeit und Flexibilität   Das Sitzen vor dem PC hat meist negative Auswirkungen auf den Körper. Die mangelnde Bewegung führt dazu, dass der Körper mit der Zeit einrostet. In diesem Fall ist Yoga eine gute Lösung. Die diversen Asanas führen dazu, dass Du beweglicher und flexibler wirst. Die Übungen im Yin Yoga beispielsweise sind speziell darauf ausgerichtet, den Körper zu dehnen.   2. Verringerung von Stress und Anspannung   Die Asanas wirken sich abhängig vom Yogi unterschiedlich aus. Dennoch berichten viele über ein reduziertes Empfinden von Stress und weniger körperliche Anspannung. Wer den ganzen Tag unter Druck steht, sollte die Asanas täglich einbauen und damit die innere Balance stärken. Der Grund, warum diese Praxis so effektiv ist, liegt daran, dass die Yoga-Übungen einen direkten Einfluss auf das vegetative Nervensystem haben. Während der Übungen fokussierst Du zusätzlich auf die Atmung, was sich wiederum auf Dein Empfinden auswirkt. Der Atem wird langsamer und die Anspannung im ganzen Körper nimmt ab.   3. Erhöhung der Ausdauer und Muskelkraft   Je nachdem, welche Yoga-Übungen Du praktizierst, kannst Du einerseits Entspannung in Deinen stressigen Alltag einladen und gleichzeitig Dein gesamtes System stärken. Die Muskeln werden bei jeglicher körperlichen Tätigkeit beansprucht und gestärkt. Übst Du beispielsweise einen anstrengenden Ashtanga oder Vinyasa Flow aus, kannst Du sicher sein, dass sich bei regelmäßiger Durchführung Deine Muskeln aufbauen. Deine Kraft steigt, zudem verbessert sich Deine Ausdauer. Letztere kann insbesondere durch zügige Sonnengrüße aufgebaut werden. Legst Du mehr Fokus auf starke Bauchmuskeln, kann zum Beispiel das nach oben schauende Boot gut sein (Ado Mukha Navasana). Die Heuschrecke oder der Vogel helfen Dir dabei, Deinen Rücken aufzubauen. Die Kriegerhaltungen (I und II) sind optimal, um Deine Beine zu trainieren.   4. Verbesserte Atmungsfähigkeiten   Wenn Du Dich dafür entscheidest, in Deinem Leben regelmäßig Yoga zu praktizieren, dann kannst Du davon ausgehen, dass sich auch Dein Atem verbessert. Ein Hauptpunkt bei der Ausübung der Praxis ist der Atem. Bei jeder Haltung gibt es den richtigen Zeitpunkt zum Aus- und Einatmen, d.h. Du richtest den Fokus auf eine bewusste Atmung. Im stressigen Alltag atmen wir meist viel zu flach, sodass unser Körper mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird. Während des Yoga-Flows jedoch fokussiert ein Yogi so sehr auf den Atem, dass der gesamte Körper, alle Organe und Zellen mit genügend Sauerstoff versorgt werden.         5. Gesteigerte Konzentrationsfähigkeiten   Wenn Du häufig mit mangelnder Konzentration zu kämpfen hast, ist Yoga eine gute Variante, dies zu verändern. Machst Du einen Yoga-Flow, gibst Du Dich bewusst dem Moment hin. Dein Gehirn kann entlastet werden, damit steigt der Fokus auf das Wesentliche. Wenn Du es schaffst, Dich mithilfe von Yoga auf etwas Spezielles zu konzentrieren, kannst Du dies im Alltag umsetzen. Wer es schafft, die Kräfte, Handlungen und Fähigkeiten zu fokussieren, erreicht viel bessere Ergebnisse bei einem deutlich geringeren Kraftaufwand. Ist Dein Fokus hingegen sehr zerstreut, ist es nicht selten, dass Du Dich kaum konzentrieren kannst und schlechte Resultate erzielst. Eine anschließende Meditation auf Deinem Kissen kann die Ruhe im eigenen Körper und Geist nochmals verstärken.   6. Steigerung des Selbstvertrauens   Selbstvertrauen bedeutet, dass Du in Dich vertraust, Du weißt, was Du machst und dass Deine Handlungen wirksam sind und Auswirkungen haben. Praktizierst Du regelmäßig Yoga, kann dies unter Umständen Dein Selbstvertrauen stärken. Du weißt, wie sich Dein Körper anfühlt und erkennst Verbesserungen. Gleichzeitig bist Du mit Dir selbst verbunden, sodass Du in Dich und Deinen Körper vertrauen kannst. Außerdem wird die Verbindung zur eigenen Stimme verstärkt.   7. Stabilisierter Blutdruck   Viele Menschen haben diverse körperliche Beschwerden. Eines davon ist ein erhöhter Blutdruck, der unter Umständen zu anderen Symptomen führen kann. Mit Yoga kannst Du Deinen Blutdruck unterstützen. Bist Du in der Ruhe, sinkt Dein Blutdruck. Dadurch, dass sich Yoga unmittelbar auf Dein Stresslevel auswirkt, kannst Du davon ausgehen, dass ein erhöhter Blutdruck wieder sinken kann. Das sollte natürlich ärztlich besprochen und abgeklärt werden.   8.Verbesserter Schlafrhythmus   Tust Du Dir mit Einschlafen schwer, kann das an verschiedenen Faktoren in Deinem Leben liegen. In diesem Fall darfst Du überprüfen, was Dich wachhält. Sind es Gedanken, die Dich belasten, Sorgen, die auf Deinem Herzen liegen, zu viel Essen vor dem Zubettgehen oder eine falsche Raumtemperatur? Frage Dich, woran es liegt und ändere diesen Umstand. Bei vielen Menschen sind es die herumschwirrenden Gedanken, die die nächtliche Ruhe stören. Yoga hat eine effiziente Wirkung, um das Gedankenchaos zu besänftigen und damit das Einschlafen sowie den allgemeinen Schlafrhythmus zu optimieren. Um den Effekt zu erhöhen, solltest Du Yin Yoga und entspannende Haltungen inklusive Pranayama (Atemübungen) ausüben.   9. Starkes Immunsystem   Sind Dein Geist und Dein Körper im Einklang, hat dies eine unmittelbare Wirkung auf das Immunsystem. Möchtest Du gesund bleiben, darfst Du Deinen Körper täglich bewegen. Yoga ist eine gute Möglichkeit, um Dich ganzjährig fit und vital zu halten.   10. Erhöhtes Glücksgefühl und Wohlbefinden sowie eine verbesserte Vitalenergie   Möchtest Du etwas für Deine Psyche machen und Dich endlich glücklicher und ausgefüllter fühlen? Dann sind die buddhistischen Asanas die perfekte Möglichkeit, mehr im Körper anzukommen und Dich ausgelassen und unbeschwert zu fühlen. Durch Yoga kannst Du erkennen, dass Du im Außen nichts brauchst, um glücklich zu sein. Du konzentrierst Dich auf Dein Inneres und stärkst die Verbindung zu Dir. Das führt automatisch zu einem erhöhten Glücksgefühl sowie einer Verbesserung im Wohlbefinden.     Außerdem kannst Du Deine Energie viel deutlicher wahrnehmen. Das gelingt vor allem mithilfe von diversen Übungen aus dem Kundalini-Yoga. Mithilfe von speziellen Asanas bewegst Du Deine Lebensenergie von Deinem Wurzelchakra bis in den Kopf. Das führt zu einer erhöhten Vitalenergie im gesamten System.   Fazit   Yoga hat eine bedeutende Auswirkung auf Körper, Geist und Seele. Deshalb solltest Du die Übungen täglich in Deinen Alltag integrieren, um von der Wirkung und den tollen Vorteilen bestmöglich zu profitieren – besonders dann, wenn Du ein schlechtes Immunsystem hast, viel Stress am Tag und Dich schlecht konzentrieren kannst. Praktizierst Du regelmäßig Yoga? Wenn ja, welche Vorteile kannst Du bestätigen?