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Wie kann Yoga bei PMS-Symptomen helfen: die wichtigsten Informationen

Wie kann Yoga bei PMS-Symptomen helfen: die wichtigsten Informationen

von/ durch Stefan am Mär 29 2024
Yoga als Mittel zur Verbesserung von PMS-Symptomen Viele Frauen leiden unter Schmerzen, Stimmungsschwankungen oder anderen Symptomen, wenn sie kurz vor der Periode sind. Kennst Du das? Wir haben für Dich eine gute Lösung, die Dich in dieser vielleicht sich eher unangenehm anfühlenden Zeit unterstützen kann. In diesem Beitrag erfährst Du, warum die Asanas aus der buddhistischen Lehre unterstützend sein können. 1. Wie Yoga helfen kann, PMS-Symptome zu lindern Wenn auch Du zu den Frauen gehörst, die ein Problem mit PMS haben, kannst Du einiges zur Linderung tun. Dazu zählen auch die Asanas aus dem Buddhismus; sie sorgen für Entspannung, Erholung und einer Abnahme von Spannung im Unterleib. Dank der Kombination von Atmung, sanften Bewegungsabläufen (wie es zum Beispiel im Yin-Yoga praktiziert wird) sowie der Meditation am Ende kommt Erholung in Dein System. 2. Was ist PMS? Symptome und Ursachen Unter PMS versteht man das prämenstruelle Syndrom, das sich durch verschiedenste Symptome zeigt. Je nach Frau wirkt es sich unterschiedlich stark und intensiv aus. Grundsätzlich fangen die Beschwerden in einem Zeitraum von etwa vier bis vierzehn Tagen vor der Regelblutung an. Bei vielen hören diese nach Eintritt der Regel wieder auf, bei einigen ziehen sie sich durch die ersten Tage der Periode hindurch. Welche Symptome sind für Menstruationsbeschwerden typisch? Zu den am häufig auftretenden Symptomen zählen: Krämpfe Unterbauchschmerzen depressive Verstimmungen und Stimmungsschwankungen (schlechte Laune und Gereiztheit Kopfschmerzen höherer Appetit Spannungsschmerzen in der Brust Rückenschmerzen Was sind die Ursachen von PMS? Laut wissenschaftlichen Untersuchungen gelten die Hormone als Auslöser für die Regelschmerzen. Für den weiblichen Zyklus ist Progesteron sowie Östrogen zuständig. Während des Eisprungs ist die Konzentration vom Östrogen am höchsten. Dadurch, dass nach dem Eisprung Prolaktin vermehrt ausgeschüttet wird, kann es zu Spannungen in den Brüsten kommen. Wenn sich die Hormone so stark ändern, führt dies zu Elektrolyt- und Flüssigkeitsveränderungen im Organismus der Frau. Daneben gibt es noch andere Ursachen, die eine Rolle spielen können. Sind verschiedene Faktoren daran beteiligt, wird auch von einer multifaktoriellen Entstehung gesprochen. Andere Gründe sind: zu wenig Bewegung Stress im Alltag/Beruf oder Partnerschaft Melatonin-Spiegel, der gering ist hormonelle Verhütungsmittel seelische Themen nicht ausgelebte Weiblichkeit (fehlendes Verständnis für den weiblichen Zyklus, nicht eingehaltene Ruhephasen während Menstruation zum Beispiel) Unter Umständen könnten auch die Stoffe, die für den Abbau vom Progesteron entstehen, für das Unwohlsein zuständig sein ungesunde Ernährung (zu wenig Omega-3-Fettsäuren zum Beispiel) 3. Vorteile von Yoga für Menschen mit PMS Wer sich regelmäßig bewegt, senkt die Wahrscheinlichkeit, an PMS zu leiden. Insbesondere die ausbalancierenden Körperübungen aus der buddhistischen Lehre haben eine wohltuende Wirkung auf den Organismus, so auch bei Frauenleiden. Während der Flows atmen Yogis bewusst, geben Raum für Gefühle, Gedanken und Emotionen und meditieren für wenige Minuten. Das wirkt sich unmittelbar auf die Stimmung sowie das Körpergefühl aus. 4. Welche Arten von Yoga sind am besten geeignet, um die Symptome zu lindern? Grundsätzlich können Dich viele verschiedene Yoga-Übungen aus diversen Stilen dabei unterstützen, die Symptome zu lindern. Deine Körperstimme sagt Dir, welche Übungen Dir am besten tun – ob langsam oder schnell. Lerne, auf Deine Stimme zu lauschen. Ein Stil, der Dich entspannen lässt, ist Yin-Yoga. Dabei hältst Du die verschiedenen Positionen für wenige Minuten. Dadurch entspannt sich Dein Körper; in vielen Fällen wirkt sich dies umgehend auf die Krämpfe im Unterleib oder die Schmerzen im Rücken aus. Auf der anderen Seite gibt es Hormonyoga, das perfekt für Frauen ist, die ihren Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen möchten. Diese Art von Übungen sind ideal, wenn Symptome auftreten, die als Ursache eine hormonelle Störung haben. Dazu zählen neben PMS auch ein unerfüllter Kinderwunsch, die verfrühte Menopause oder Zyklusstörungen. Mit diesen Übungen kannst Du Deine Beweglichkeit verbessern, Deine Körperhaltung stärken und Deine Hormone in Balance bringen. Hormon-Yoga bedient sich an Techniken aus dem Kundalini-Yoga und aus dem Hatha-Yoga sowie tibetischen Energetisierungstechniken und dynamischen Asanas. 5. Positionen und Atemtechniken für den Umgang mit PMS-Symptomen Im nachfolgenden Abschnitt lernst Du ein paar wundervolle Haltungen kennen, die Dich bei PMS-Symptomen unterstützen. a) Jathara Parivartanasana Für diese Position legst Du Dich mit Deinem Rücken auf Deine Matte und gibst die Beine nach rechts. Nutze zur Unterstützung gerne ein Kissen, auf das Du Deine Beine ablegst. Die beiden Arme drehen dann in die entgegengesetzte Richtung – in diesem Fall also nach links. Hier verweilst Du für ein paar tiefe Atemzüge bis in den Beckenboden und in den Bauch. Nachher wechselst Du die Seite. b) Balasana Du setzt Dich auf Deine Knie, die Du mattenbreit öffnest und legst Deinen Oberkörper nach vorn ab. Zur Unterstützung kannst Du einen dicken Bolster nutzen. Auch hier nimmst Du tiefe Atemzüge. Dein gesamter Körper kann entspannen. c) Supta Baddha Konasana Lege Dich auf dem Rücken und führe die beiden Fußsohlen zusammen. Die Knie zeigen nach außen und die Beine liegen flach auf der Matte auf. Die Arme kannst Du sanft neben Deinen Körper ablegen. Genieße die Dehnung und Entspannung in dieser besonderen Haltung. Atme tief in Deinen Bauch ein und aus. d) Marjariasana Die Position von Katze-Kuh hat eine besondere Wirkung auf Deinen Rücken und Deinen Bauchraum. Zudem kann sich dadurch Deine Wirbelsäule flexibler bewegen und somit Schmerzen in diesem Bereich abnehmen. Für diese Übung rundest Du Deinen Rücken und atmest aus, nachher gehst Du ins Hohlkreuz und atmest ein. Wiederhole diese Bewegung für mehrere Male. Welche Atemtechniken können unterstützend wirken? Neben den oben genannten Haltungen kannst Du mithilfe des Atems Linderung herbeiführen. Normalerweise vollzieht unser Körper die Atmung automatisch. Gleichzeitig können wir sie bewusst beeinflussen, was wiederum Folgen für unser Wohlbefinden haben kann. Die Wechselatmung ist eine wundervolle Atemtechnik, die Dir dabei hilft mehr Balance in Dein System zu bringen. Dafür setzt Du Dich bequem auf Dein Kissen und atmest ein paar Mal tief ein und aus. Dann nimmst Du Deine rechte Hand und klappst den Zeige- und Mittelfinger auf die Handinnenfläche. Du schließt nun mit dem Daumen der rechten Hand das rechte Nasenloch zu. Atme durch das offene, linke Nasenloch ein und schließe mit Deinem Ringfinger der rechten Hand das linke Nasenloch. Halte. Dann atmest Du durch das Rechte aus. Wiederhole diese Übung mehrmals. 6. Fazit: Warum Yoga eine wertvolle Ergänzung für den Umgang mit PMS sein kann Um PMS lindern zu können, spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Am besten ist es, wenn Du nach Deinem weiblichen Zyklus lebst: Das heißt, die Zeit rund um den Eisprung für viele Aktivitäten zu nutzen und die Phase danach für Rückzug und Me-Time. Die Zeit der Periode darfst Du Dir selbst und dem Loslassen von alten Mustern, Themen und Glaubenssätzen widmen. Um all diese Arbeit sinnvoll zu unterstützen und zu begleiten, hilft es, wenn Du die sanften Asanas täglich ausübst – und das nicht nur während der schmerzhaften PMS-Zeit. Die Körperübungen kannst Du den ganzen Zyklus über machen. Passe Deine Flows stets Deinem Zyklus an: Während des Eisprungs beispielsweise kannst Du dynamischere Flows ausüben, in der Zeit vor der Regel greifst Du auf achtsame, ruhigere Stile wie Yin-Yoga, Hatha-Yoga, Kundalini-Yoga oder Hormon-Yoga zurück. Die sanften Bewegungen, die tiefe Atmung und der Fokus auf Dich selbst unterstützen Dich dabei, die Symptome zu lindern. Hast Du Deine PMS-Symptome durch Yoga lindern können? Wie sind Deine Erfahrungen?
Wie hängen Yoga, Meditation und Selbstakzeptanz zusammen?

Wie hängen Yoga, Meditation und Selbstakzeptanz zusammen?

von/ durch Stefan am Mär 20 2024
Die Verbindung zwischen Yoga, Meditation und Selbstakzeptanz   Yoga beeinflusst die Harmonie auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Das heißt, dass die Asanas aus der buddhistischen Lehre auch wertvolle Effekte auf das eigene Selbstbild sowie die Selbstakzeptanz haben können. Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Du Dich nach Yoga deutlich besser gefühlt hast? Wenn nicht, kannst Du es ausprobieren. Der Beitrag erklärt Dir die besten Zusammenhänge und was Du wissen musst.   1. Einführung in die Verbindung zwischen Yoga, Meditation und Selbstakzeptanz   Die Yoga-Praxis und Meditation sind Methoden, um sich selbst zu erkennen und sich auf einer Ebene kennenzulernen, die sonst nicht so leicht zugänglich ist. Besonders dann, wenn Du Dich in einem stressigen, oberflächlichen Alltag befindest, in dem Du Dich kaum mit Psychologie, Spiritualität oder dem eigenen Ich beschäftigst.     Aus diesem Grund sind Yoga und Meditation gleichermaßen wundervolle Möglichkeiten, die Akzeptanz des eigenen Selbst zu stärken. Das gelingt dadurch, dass Du durch diese Techniken all Deine Seiten kennenlernst – Deine Schatten und Deine schönen Seiten. Nur wer über all seine Aspekte Bescheid weiß, kann sich selbst akzeptieren.   2. Wie Yoga und Meditation helfen können, das Selbstbild zu verbessern!   Viele Yogis, die regelmäßig Yoga praktizieren, berichten ziemlich schnell von einer Veränderung in der Wahrnehmung des eigenen Selbstbildes. Eine Studie, die in der Fachzeitschrift "Sex Roles" veröffentlicht wurde, besagt, dass die Teilnehmer ihren Körper positiver wahrnehmen konnten.   Demnach kannst Du davon ausgehen, dass die regelmäßige Praxis tolle Effekte auf Dein Selbstbild hat.   Das hat verschiedene Gründe:   Dank Yoga lernst Du Deine Empfindungen über Dich selbst bewusst zu lenken. Auch wenn Dir bestimmte Körperpartien nicht so gut gefallen, fokussierst Du nicht mehr darauf, sondern nimmst Dich so an. Allgemein richten Yogis nicht mehr so viel Fokus auf das Aussehen, da in dieser Welt andere Werte wichtiger sind. Wer regelmäßig Yoga übt, beeinflusst damit seinen Körper und verändert ihn. Dies kann dazu beitragen, dass Du Dich allgemein wohler fühlst und sich dadurch Dein Selbstbild ändert.   Natürlich spielt in dem Zusammenhang auch die Meditationspraxis auf dem Kissen eine bedeutende Rolle. Wenn Du diese spirituelle Praxis regelmäßig in Deinen Alltag einfließen lässt, verändern sich gewisse Synapsenverbindungen im Gehirn, sodass Du Dich allgemein fitter, bewusster, wohler und selbstbewusster fühlst. All diese Eigenschaften wirken sich unmittelbar auf Dein Selbstbild aus. Ratsam ist es, Meditationen zu machen, die sich auf das "Ich bin" ausrichten. Hierbei fokussierst Du Dich einfach auf Dein Sein – ganz egal, wie Du aussiehst, was Du hast oder nicht hast.         3. Die psychologische Bedeutung von Yoga und Meditation für eine stärkere Akzeptanz des Selbst   Hatha Yoga ist eine sehr beliebte und weitverbreitete Form von Yoga. Viele Yogis profitieren von verschiedenen Effekten auf Körper, Geist und Seele. Auch in Bezug auf die Selbstakzeptanz ist Hatha Yoga perfekt. Wer sich bereits einmal mit der Psyche des Menschen beschäftigt hat, weiß, wie komplex diese ist. Die Synapsen verknüpfen sich auf verschiedene Weisen, dies wirkt sich direkt auf die Gedanken, das Selbstbild, die Selbstliebe und die Akzeptanz aus. Auch wenn diese Muster erst mal starr wirken, sind sie das nicht – mit der regelmäßigen Praxis kannst Du sehr viel verändern.   Wenn Du täglich Asanas auf der Matte übst, stärkst Du die Körperverbindung und löst damit die Veränderung der Gehirnverknüpfungen aus. Außerdem können mithilfe von Yoga und Meditation gewisse Schattenaspekte angesehen und vom Unterbewusstsein ins Bewusstsein gebracht werden; auch ungünstige Selbstüberschätzungen verringern sich dadurch. So ist es Dir möglich, damit zu arbeiten und gegebenenfalls therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.   Die beiden Praktiken aus der buddhistischen Lehre helfen uns, die innere Stärke zu erfahren, diese zu integrieren und nachhaltig zu nutzen. Somit können sie jederzeit unterstützend bei gewissen Therapien genutzt werden, um die Akzeptanz und die Liebe, sich selbst gegenüber zu erhöhen und damit bestmögliche Erfolge in der Therapie zu erzielen.     4. Ein praktischer Leitfaden für den Beginn der Verbindung mit dem inneren Ich   Wenn Du Dich mit Deinem inneren Ich verbinden möchtest, kann dies anfänglich eine große Hürde darstellen. Dadurch, dass wir so geprägt wurden, dass alles im Außen geschieht, verlieren wir den Bezug zu unserem inneren Ich.   Diese Punkte können Dir dabei helfen, Dich effizient mit Deinem Innersten zu verbinden:   Eine tiefe Atmung hilft Dir, im Hier und Jetzt anzukommen, die innere Ruhe zu spüren und den inneren Frieden wahrzunehmen. Um noch mehr Entspannung einzuladen, lohnt es sich, mindestens fünf Minuten tief zu atmen. Nachdem Du tief ein- und ausgeatmet hast, spüre Deinen Körper und fühle, was gerade da ist. Folgende Fragen können Dich unterstützen: Wie fühle ich mich gerade? Wo fühle ich Druck? Wo fühle ich Weite? Wo fühle ich Enge? Fühle ich andere Gefühle in meinem Körper? Zu Anfang kann es leicht überfordernd sein, einfach nur verbunden mit den eigenen Gefühlen im Körper zu sein. Mit der Zeit wird es immer normaler und leichter. Mithilfe einer Meditation kannst Du Dich bewusst mit Deinem inneren Ich und Deinem Geist verbinden. Das tiefe Atmen bringt Dich in den Moment und nun ist es möglich, die Intention zu setzen "Ich verbinde mich mit meinem inneren Ich". Wenn Du das gemacht hast, fühle rein. Was fühlst Du? Die Meditation der liebenden Güte kann Dich dabei unterstützen, noch liebevoller mit Dir selbst und den anderen Menschen zu sein. Die Verbundenheit und Dein Selbstbild werden gestärkt. Hierbei wünschst Du Dir selbst, einem geliebten Menschen, einer neutralen Person sowie einem Feind "Möge ich sicher sein, Möge ich gesund sein, Möge ich glücklich sein, Möge ich mit Leichtigkeit leben". Die Formulierungen passen sich dann je nach Empfänger an. Du gehst Mensch für Mensch durch. Dann kannst Du bewusste Fragen stellen wie "Wer bin ich wirklich?", "Was sind meine wahren Stärken?", "Was ist meine Aufgabe?", "Was sind meine eigenen Fähigkeiten, die mich besonders machen?" "Was löst Glücksgefühle in mir aus?" Wenn Du Dir in dieser Welt schwertust, Dich bewusst mit Deinem Innersten zu verbinden und im gegenwärtigen Moment anzukommen, ist es ratsam, vorher ein paar Yoga-Übungen oder eine andere Art von Bewegung auszuführen. Kundalini Yoga ist toll, um die Energie, die sich in den unteren Chakren festsetzt, nach oben zu bringen. Auch ein schönes Mantra, ätherische Öle auf der Haut, Räucherstäbchen oder zeremonieller Kakao helfen Dir, die Verbindung zu Dir, das Wohlbefinden, die positiven Emotionen sowie das eigene Glücksgefühl im täglichen Leben zu stärken. Außerdem erfährst Du zahlreiche Informationen in den Yoga Sutras nach Patanjali.       5. Wie man lernt, sich wertzuschätzen und selbstsicherer zu werden!   Das oberste Gebot in diesem Leben ist unter anderem, sich selbst die Liebe gegenüber zu bringen, wie wir sie auch einem Baby, unseren Eltern, unserem Partner oder Geschwistern schenken. Die Liebe, die wir uns selbst gegenüber empfinden, ist oftmals durch verschiedene Glaubensmuster sehr gering. Diese wollen uns weismachen, dass wir so wie wir sind, nicht gut sind. Das ist natürlich falsch und genau da setzen wir an – ein positives Selbstbild ist das Ziel.   Um sich selbst mehr wertzuschätzen, geht es erst mal darum, dass Du spürst, wie toll Du bist. Das kannst Du herausfinden, indem Du damit beginnst, ein Tagebuch zu führen. Schreibe Dir täglich mindestens fünf Dinge auf, die Du an Dir selbst liebst/wertschätzt. Sprich mit anderen Menschen und frage sie, was sie an Dir mögen. Erfreue Dich bewusst an Dingen, die Du gut machst und übe Dich in Sanftheit, wenn etwas nicht sofort gelingt. Mache das, was Du liebst – dadurch wirst Du automatisch selbstsicherer. Dein Körperbewusstsein kannst Du durch tägliche Asanas stärken. Übe Dich in Achtsamkeit und nimm Dir mehrmals täglich die Zeit, in Deinen Körper zu fühlen und Deine Gedanken wahrzunehmen. Verspürst Du ablehnende Gedanken, versuche sie durch positive zu ersetzen.         6. Fazit: Warum Yoga und Meditation ein Schlüssel ist, um die Akzeptanz des Selbst zu erhöhen   Körperliche Übungen und Meditation helfen Dir in erster Linie dabei, das Ego und die negativen Gedanken, die im Kopf herumschwirren, kleinzuhalten. Automatisch tritt immer häufiger ein Gefühl von Glück, ein erhöhtes Wohlbefinden im Körper sowie mehr Verbundenheit zu sich selbst auf. Außerdem sind diese Praktiken auf Deinem Weg ideal, um Dich selbst mehr zu lieben, störende Gedankenmuster zu überwinden und positives Denken zu etablieren. Konnte Dir Yoga auf dem Weg zu mehr Selbstakzeptanz helfen? Wenn ja, was hast Du genau gemacht?  
Welche Ausrüstung wird für Yoga benötigt?

Welche Ausrüstung wird für Yoga benötigt?

von/ durch Stefan am Mär 14 2024
Yoga hat viele positive Eigenschaften für das Wohlbefinden. Es sorgt für den Abbau von Stress sowie Übergewicht und kann bei der Linderung von Schmerzen wie Migräne oder Rückenbeschwerden helfen. Das Ziel ist der Einklang von Körper und Geist, was zu einer höheren Lebensqualität führt. Dass Yoga so beliebt ist, hat mit dem geringen benötigten Aufwand zu tun. Die passende Kleidung und eine Unterlage Mehr ist für Yoga nicht nötig. Ein wenig Zeit müssen die Teilnehmer an einer Yoga-Sitzung noch mitbringen. Etwa 45 bis 60 Minuten werden von Experten für die Übungen als ideal angesehen. Die Investition in die Ausrüstung ist nicht aufwändig. Die Kleidung sollte möglichst eng anliegen, denn weite Shirts oder Schlabberhosen könnten bei den Übungen hinderlich werden.Viele Menschen werden entsprechende Sachen im Schrank finden, müssen also nicht einkaufen gehen. Beleibt die Yogamatte, die es als Einsteigermodell schon für 15 bis 35 Euro gibt. Sie bestehen meistens aus PVC und in China gefertigt. Empfehlenswert ist es deshalb, das Augenmerk beim Kauf darauf zu richten, dass ausreichend Schadstoffprüfungen durchgeführt wurden. Alternativ sind Matten aus deutscher Produktion im Angebot, die insgesamt nicht viel teurer sind.Wer regelmäßig Yoga betreiben möchte, sollte zu teureren Exemplaren greifen. Die Yogamatten gibt es aus verschiedenen Materialien. Sie verfügen über eine bessere Abriebfestigkeit, was eine längere Haltbarkeit verspricht. Im hochpreisigen Segment gibt es besonders dichte und lange Matten, die beispielsweise aus Schurwolle gefertigt werden können. Spezialmatten für einen ganzheitlichen Ansatz Zudem sind Produkte auf dem Markt, die keine reinen Yogamatten sind. Sie gehen von einem ganzheitlichen Ansatz aus und bieten den Nutzern eine Reihe an zusätzlichen wohltuenden Auswirkungen auf den Körper. Eine Kristallmatte kann das Yoga in eine neue Dimension heben. Das Produkt basiert auf einer intensiven Forschung und bietet eine breite Palette an positiven Effekten auf das Wohlbefinden: die Infrarot-Tiefenwärme hilft beim Stressabbau eine Förderung des Zellstoffwechsels, die sich auf einen Heilungsprozess positiv wirken kann die Linderung von Schmerzen die Anregung entzündungshemmender Funktionen des Körpers eine Unterstützung des Immunsystems eine bessere Durchblutung Als Beispiel für eine Anwendung in der Verbindung mit Yoga ist die Linderung von Rückenschmerzen. Mediziner der Deutschen Sporthochschule sind überzeugt, dass etwa 90 % der Beschwerden durch Verspannungen entstehen. Yoga gilt als wirkungsvolles Mittel, diese zu lösen. Mit einer Kristallmatte kann dieser Effekt durch die Infrarot-Tiefenwärme noch verstärkt werden. Bessere Durchblutung und gesunder Schlaf Akupressur ist ein uraltes Mittel, mit dem schon seit Jahrtausenden gearbeitet wird. Heute sorgt eine Matte mit Stacheln dafür, das eigene Leben ausgeglichener und gesünder zu machen. Die Funktion ist recht einfach. Wenn sich der Nutzer auf die Unterlage legt, verspürt er nach dem anfänglichen Schmerz eine wohltuende Wärme.Diese dient nicht nur der Schmerzlinderung, sondern hilft bei der Erlangung einer besseren mentalen Klarheit und einer emotionalen Ausgeglichenheit. Die Nutzung der Matte sorgt für den Abbau von Stress, eine bessere Durchblutung, die Entspannung der Muskulatur und die Förderung eines gesunden Schlafs. Zusätzliche Ausrüstung für das Yoga Diese Spezialmatten können die Yoga-Sitzungen wunderbar ergänzen und die Effekte vertiefen oder ausweiten. Dies gilt auch für weitere Ausrüstungsgegenstände, etwa Yogablöcke, Yogagurte, Meditationsblöcke oder Klangkörper.
Thailand – zauberhafte Strände, beeindruckende Natur und Ort der inneren Einkehr

Thailand – zauberhafte Strände, beeindruckende Natur und Ort der inneren Einkehr

von/ durch Nick am Mär 11 2024
Das Königreich im Südosten Asiens ist ein wunderbarer Ort der Kontraste. Reisende treffen auf die pulsierende Metropole Bangkok, endlose Strände, einen tiefen Dschungel und fantastische Orte der inneren Einkehr. Es lohnt sich, in Thailand auf Entdeckungstour zu gehen.     Individuelle Höhepunkte schaffenDie spektakulären Strände, prächtige Tempel und Pagoden sowie die artenreiche, exotische Natur sind Gründe, weshalb so viele Menschen Thailand Reisen planen. Die Herzlichkeit, welche die Einheimischen ihren Gästen entgegenbringen, das angenehme Wetter und faire Preise sind weitere Argumente für einen Besuch dieses faszinierenden Landes.Thailand ist reich an alten, über viele Generationen überlieferten Traditionen. Ein Vorteil ist, dass dieses Land nie kolonialisiert wurde. Dadurch konnten die Bewohner die Bräuche ihrer Vorfahren bis heute bewahren. Am besten lernen Reisende die vielen Attraktionen während einer individuell auf ihre Interessen zugeschnittenen Thailand Rundreise kennen. Um das Land kennenzulernen, sollten Urlauber etwa zwei Wochen Zeit einplanen. Empfehlenswert ist es, danach noch einige Tage am Strand zu relaxen.     Eine beeindruckende Mischung aus Tradition und Moderne: Bangkok   Der Flughafen der thailändischen Hauptstadt ist der ideale Startpunkt der Rundreise. Die Metropole verfügt über zahlreiche Tempel, von denen Wat Arun durch seine Lage am Fluss zu den Highlights gehört. Die Pagoden oder die quirligen Gassen von Chinatown sollten im Besichtigungsprogramm ebenso nicht fehlen wie der Genuss des abwechslungsreichen Nachtlebens.Von Bangkok ist es nicht weit bis zum Kwai River der die Reisenden direkt in den Dschungel führt. Am Abend genießen die Besucher in ihrer Unterkunft die romantische Atmosphäre im Licht der Öllampen. Zu den schönsten Regionen in Zentral-Thailand gehört die Provinz Kanchanaburi, in der die berühmte Brücke am Kwai zu finden ist. Zerklüftete Berge, reißende Wasserfälle und einst von Urmenschen bewohnte Tropfsteinhöhlen sind weitere besuchenswerte Attraktionen.   Den Norden entdecken   Seine idyllische Lage hat der Stadt Chiang Mai im Volksmund den Namen „Rose des Nordens“ eingebracht. Die Metropole kann auf eine glanzvolle Geschichte verweisen, die bis heute durch die antiken Tempelanlagen lebendig bleibt. Die Stadt ist ein weltweit geachtetes Handwerkszentrum für Seiden-, Silber-, Holz- und Keramikwaren.Im nahen Dorf Bo Sang werden die berühmten bunten Papierschirme hergestellt. Sie werden bis heute von Hand bemalt. Um Chiang Mai erstreckt sich eine reizvolle Landschaft mit dem fruchtbaren Ping-Tal, das von mächtigen Gebirgsketten umgeben ist. Hier ist der ideale Ort, um Thailand Reisebausteine für Trekking-Touren zu buchen oder um mit den Elefanten auf Tuchfühlung zu gehen.     Das Meer genießen   Eine ganz andere Landschaft erwartet die Reisenden auf der Insel Koh Samui, die im Süden liegt. Herrliche Sandstände laden zum Faulenzen ein. Wenn die Sonne zu stark scheint, bieten die Palmen etwas Schatten. Lohnenswert ist ein Besuch des Regenwaldes im Zentrum des Eilands, der Wanderern ein exotisches Naturparadies eröffnet. Zudem warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die zwölf Meter hohe Buddha-Statue und zahlreiche Tempel.Zur Entspannung trägt eine Yoga-Sitzung bei. Yoga wurde zwar in Indien erstmals angewendet, hat jedoch auch in Thailand eine lange Tradition. Wer Gefallen an dieser Form der Entspannung hat, findet auch in Deutschland Orte, um sich wohltuende Massagen zu gönnen. Mehr als eine Yoga-Matte und ein geschulter Masseur sind dafür nicht nötig. Thailand ist ein facettenreiches Reiseland und wer weiß, vielleicht reist der eine oder andere Brauch auch mit zurück nach Deutschland.
Wohlbefinden stärken:

Wohlbefinden stärken:

von/ durch Stefan am Feb 29 2024
Das sind die beliebtesten Yoga-Übungen     Bist Du schon länger dabei, verschiedene Yoga-Arten zu testen, hast Du vermutlich schon eine gefunden, die Dir am meisten zusagt. Vielleicht kennst Du bereits Deine Lieblings-Asanas. Ist dies nicht der Fall, weil Du erst kürzlich begonnen hast oder Dein Einblick in die Welt der verschiedenen Yoga-Stellungen noch sehr klein ist, kannst Du die Informationen in diesem Beitrag für Dich nutzen. Lerne verschiedene beliebte Yoga-Haltungen kennen, die Dich in Deinem Alltag positiv unterstützen können.   Wichtig: Kläre Deine Symptome vor der ersten Yoga-Einheit ab   Bist Du körperlich gesund, kannst Du sofort loslegen. Wenn Du jedoch körperlich etwas eingeschränkt bist, dann lass dies unbedingt vom Arzt des Vertrauens abklären oder von einem Heilpraktiker Deiner Wahl.   Was Du als Anfänger vor dem Üben noch beachten solltest!     Ist so weit alles klar, kannst Du langsam mit dem Üben beginnen. Es ist ratsam, sich einer Yoga-Gruppe in Deiner Stadt anzuschließen. Dort kann der Yoga-Lehrer genaue Anweisungen geben, wie die einzelnen Asanas aussehen sollen.   Bist Du schon geübt oder hast Zugriff auf wertvollen Online-Content, kann dies ausreichen, um mit Yoga zu starten. Hier solltest Du sicherstellen, dass die einzelnen Übungen gut erklärt werden und Du sicher in der Ausführung bist.   Egal, welche Yoga-Einheit Du besuchst – achte stets auf Deine eigenen Grenzen. Das Ziel ist es, dass Du Deinen Körper gut wahrnehmen kannst und spürst, was Du gerade brauchst.   Zudem sind tiefe Atemzüge essenziell, um eine entspannte Wirkung auf Deinen Körper und Deinen Geist zu erzielen. Die Yoga-Einheit kann mit einer Meditation oder mit der Anleitung für eine spezielle Atemübung auf Deinem Kissen abgeschlossen werden. So kannst Du von der ganzheitlichen Wirkung profitieren.   Bei der Auswahl Deiner Kleidung ist es ratsam, auf die bequeme Variante umzusteigen. Die Stoffe sollten angenehm auf der Haut aufliegen und Einschnürungen durch einen engen Hosenbund sollte vermieden werden.   Die besten Yoga-Übungen für Körper, Geist und Seele   Um einen guten Einblick in die wichtigsten Yoga-Haltungen zu bekommen, kannst Du die nachfolgenden Posen ausüben und in Deine Praxis auf der Matte integrieren.   a) Stuhlhaltung (Utkatasana)   Für diese Pose stellst Du Dich hüftbreit auf Deine Matte und gehst langsam in die Hocke. Du spürst mit Sicherheit die Anspannung in Deinen Oberschenkeln. Dies ist genau richtig so. Du trainierst mit dieser Übung Deine Oberschenkel und Dein Gesäß. Auch die Rumpfmuskulatur und die Waden werden angesprochen.   b) Berghaltung (Tadasana)   Möchtest Du eine weitere Haltung im Stehen ausprobieren, dann ist die Berghaltung zu empfehlen. Hierbei können Deine Beine gekräftigt werden und die Stabilität in Dir wachsen. Achte bei der Ausführung darauf, dass Du mit Deinen Füßen kräftig auf der Matte stehst, die großen Zehen berühren sich. Die Oberschenkel werden leicht nach innen gedreht und die Knie zeigen nach vorn. Deine Arme kannst Du locker nach unten hängen lassen. Der Brustkorb wird nach vorne geschoben und Du bleibst in dieser Position für eine Minute. Wenn Du das Bedürfnis hast, kannst Du auch länger darin verweilen.   c) Heraufschauender Hund (Urdhva Mukha Shvanasana)     Diese Haltung ist ein Teil des Sonnengrußes oder vieler Vinyasa-Flows für Fortgeschrittene. Hierfür legst Du Dich auf Deine Matte, mit dem Bauch nach unten und die Beine nach hinten ausgestreckt. Dann hebst Du Deinen Oberkörper an, die Handflächen liegen auf, die Arme werden gestreckt und Deine Beine heben sich leicht vom Boden. Das heißt, dass Du nur mehr mit Deinen Handinnenflächen sowie Deinem Fußrücken auf der Matte aufliegst. Den Kopf darfst Du in den Nacken legen.   Bleibe in dieser Haltung für ein paar Atemzüge und beobachte, wie es Dir damit geht. Die Übung ist gut für Deinen Rücken und die Mobilität der Wirbelsäule. Zudem werden Herz- und Brustbereich geöffnet.   Wenn Dir diese körperlichen Übungen zu schwierig sind, übe die Kobra (Bhujangasana). Hierbei begibst Du Dich in eine ähnliche Position. Du liegst auf Deinem Bauch, stellst Deine Arme vor Dir auf, drückst sie durch und hebst Deinen Oberkörper langsam an (aus der Kraft Deines Rückens). Deine Knie (und Beine) bleiben vollständig auf der Matte. Mit dieser Übung trainierst Du Deinen Rücken und öffnest den Herzraum. Deinen Kopf kannst Du in den Nacken legen – achte darauf, ihn nicht zu überstrecken.   d) Kindeshaltung (Balasana)   Hierbei handelt es sich um eine Position, die ideal ist, um sich während eines anstrengenden Tages oder einer intensiven Yoga-Einheit zu entspannen. Du gehst in die Hocke und danach legst Du Deinen Oberkörper flach auf die Matte ab. Die Arme zeigen nach hinten oder nach vorne.   Der Vorteil dieser Asana ist, dass Du Dich darin komplett entspannen kannst. Die Oberschenkel und Fußgelenke werden gedehnt, Anspannungen im Rückenbereich können reduziert werden und die Hüftgelenke werden mobilisiert.   e) Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)   Um die Yoga-Praxis vervollständigen zu können, sollte der herabschauende Hund keinesfalls fehlen. Er wird im Sonnengruß zusammen mit dem heraufschauenden Hund geübt. Damit trainierst Du Deine Oberschenkel sowie Deine Schultern und Dein Rücken wird mobilisiert.   Du stellst Dich in den Vierfüßlerstand auf Deine Matte und dann hebst Du Dein Becken nach hinten. Deine Beine streckst Du durch (soweit es geht) und Deine Arme genauso. Der Rücken bleibt gerade, die Fußsohlen liegen auf dem Boden auf. Bleibe in dieser Pose für ein paar Atemzüge und atme tief ein und aus.   f) Katze (Bidalasana) und Kuh (Bitilasana)   Eine weitere beliebte Übung ist Katze-Kuh. Hierbei stellst Du Dich wieder auf Deine Matte, Deine Beine sind hüftbreit aufgestellt und Deine Hände liegen schulterbreit auf.   Bei der Einatmung gehst Du in die Haltung der Kuh, das heißt, dass Dein Brustkorb nach vorn gerichtet wird und Dein Rücken eher "durchhängt" (Hohlkreuz). Bei der Ausatmung gehst Du in die Katzen-Haltung. Der Rücken wird nach oben gewölbt und Du machst den bekannten "Katzenbuckel".   Mit dieser Pose mobilisierst Du Deine Wirbelsäule und stärkst Deinen Bauch, Deine Brust und Deine Schultern.   Weitere tolle Übungen sind:   Krieger I, II und III Baum Dreieck Drehsitz Sitzende Vorbeuge (gerade und seitlich) Welche Übung ist Deine liebste und wie lange machst Du schon Yoga?
Yoga bei Kindern:

Yoga bei Kindern:

von/ durch Nick am Feb 07 2024
Wie kann Yoga das Selbstbewusstsein bei Kindern steigern? Auch wenn der Alltag der meisten Kinder friedlich und glücklich verläuft, gibt es immer mal wieder Phasen, in denen die Kleinen leiden. Der immer stärker werdende Druck der Schule und Gesellschaft führt dazu, dass sich Kinder unsicher und überfordert fühlen. Um gut durch den Alltag sowie die schulische Laufbahn zu gelangen, ist es ratsam, bereits im frühen Alter mit der Stärkung des Selbstbewusstseins anzufangen. Yoga kann hierbei positive Auswirkungen haben. In diesem Beitrag finden Eltern sowie Begleitpersonen alle wichtigen Informationen. Warum ist Kinderyoga wichtig? Das Leben beinhaltet Phasen des Sonnenscheins und des Regens. Resiliente Menschen können mit beiden Phasen umgehen. Um dies bereits früh genug zu üben, empfiehlt es sich, regelmäßig Yoga zu üben. Du kannst Dir das so vorstellen: Ein Baum, der starke Wurzeln hat, kippt nicht gleich um. Ein kleiner Baum, der wenige Wurzeln besitzt, verliert während eines Sturmes leichter den Halt. Yoga-Übungen helfen dabei, die Wurzeln zu stärken und körperlich sowie mental fit zu sein und zu bleiben. Worauf muss geachtet werden? Um mit Yoga zu beginnen, ist es gut, erst mal die Gesundheit des Kindes einzuschätzen. Ist Dein Kind gesund und vital, dann kannst Du ohne weitere Bedenken loslegen. Wenn Dein Kind hingegen irgendwelche körperlichen Symptome aufweist, sollte dies zuerst ärztlich abgeklärt werden. 1. Richtiges Studio/Kurs finden Bevor Kinder mit Yoga anfangen können, muss erst mal ein guter Kurs ausgewählt werden. Mittlerweile wird das Angebot für Kinder immer größer. Wenn Du Dich selbst gut mit Yoga auskennst, kannst Du Dein Kind auch spielerisch in Deine eigene Praxis eintauchen lassen. So bekommt Dein Nachwuchs einen ersten Eindruck. 2. Bequeme Kleidung und Equipment Genauso wie bei Erwachsenen macht Yoga nur dann Spaß, wenn die Kleidung passt. Es ist ratsam, in hochwertige Stoffe zu investieren, die angenehm auf der Haut sind und nicht einschnüren. Eine Jogginghose und ein T-Shirt sind ein guter Anfang, um die Lust auf Yoga zu fördern. Außerdem sind eine rutschfeste Matte, ein Kissen sowie Decken nützlich, um die Übungen korrekt ausführen zu können. Auch Musik sowie Tücher, Bälle usw. können dienlich sein, um die Freude am Yoga aufrechtzuerhalten. 3. Spielerische Art und Weise Die ersten Berührungspunkte mit Yoga sollten immer spielerisch erfolgen. Das heißt, dass die Einheiten nicht stupide abgearbeitet werden, sondern immer wieder auf die Kinder eingegangen wird. Vielleicht hilft das Hören einer Geschichte dabei, die Übungen länger halten zu können. Oftmals ist es gut, nur ein, zwei Posen zu machen und nicht gleich eine Stunde zu üben. Zwischendurch helfen kleine Spiele, um die Konzentration der Kinder aufrechtzuerhalten. Wichtig ist, dass stets auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen wird, gleichzeitig aber der Rahmen zur Ausführung der Übungen, der Atemtechniken und der Meditation gegeben wird. Zudem darf immer der Spaß an oberster Stelle stehen. Warum macht Yoga selbstbewusst? Die Asanas aus der buddhistischen Lehre helfen dabei, das Körpergefühl zu stärken und damit das Bewusstsein für den eigenen Körper zu erhöhen. Dies ist ein wesentlicher Punkt, wenn es darum geht, selbstbewusst zu agieren. Sich seiner Selbst bewusst sein ist ein großes Geschenk in der heutigen Gesellschaft. Durch die Kombination von verschiedenen Elementen können genau diese Ziele erreicht werden. 1. Meditation Die Yoga-Einheit besteht nicht nur aus verschiedenen Körperübungen für die Gesundheit. Auch Meditation und das achtsame Wahrnehmen der eigenen Gedanken sind ein wesentlicher Aspekt einer gut abgestimmten Sitzung. So können Kinder erste Berührungspunkte mit Meditationen haben. Anfangs ist das ruhige Stillsitzen mühsam, der spielerische Start macht die Erfahrung jedoch interessanter. So darf sich das Kind erst durch die Körperübungen (siehe nächster Punkt) oder Spiele auspowern, bevor es sich auf das Kissen setzt und die Augen schließt. Sanfte Musik oder angeleitete Reisen helfen dabei, die Konzentration des Kindes zu verstärken. Wichtig: Wenn das Kind nur zwei Minuten sitzen kann und dann wieder aufsteht, ist dies absolut okay. Mit ein wenig Erfahrung und einem höheren Alter können Kinder die ruhigen Minuten immer mehr genießen und den eigenen Gedanken freien Lauf lassen. Das sorgt für weniger Chaos im Kopf, einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und einer längeren Aufmerksamkeitsspanne. 2. Körperübungen Während der Yoga-Einheit spielen die Übungen auf der Matte eine wesentliche Rolle. Der Vorteil ist, dass sich Kinder dadurch austoben können. Zudem wird durch die verschiedenen Asanas der Bezug zum Körper gestärkt und sie können sich selbst besser spüren. Außerdem gehen folgende Vorteile einher: Muskeln werden gestärkt Gleichgewicht wird trainiert Anspannungen, die im Körper festsitzen, können losgelassen werden Energien im Körper werden in Balance gebracht Training von Anspannung und Entspannung Wirbelsäule wird mobilisiert Immunsystem kann gestärkt werden das Gefühl von Frieden im eigenen Körper kann gesteigert werden Konzentration kann dadurch gefördert werden 3. Atemtechniken Jede Yoga-Einheit beinhaltet ein paar Minuten, in denen die Yogis bewusst atmen. Das Problem ist, dass im Alltag viel zu flach geatmet wird. Wenn Kinder bereits im jungen Alter damit konfrontiert sind, können sie dies von Anfang an integrieren – mit dem Ziel, im Alltag immer tief zu atmen. Wer regelmäßig Atemübungen macht, vergrößert das Lungenvolumen und versorgt den gesamten Körper mit genügend Sauerstoff. Außerdem können die Ausdauer und der Kreislauf gestärkt werden. Wenn Kinder häufig unter Kopfschmerzen oder fehlender Konzentration leiden, kann dies auf einen Sauerstoffmangel zurückgeführt werden. In diesem Fall sind Atemtechniken ideal, um die schulischen Leistungen, die aufgrund von zu wenig Fokus oder körperlichen Beschwerden schlechter sind, zu verbessern. Kinder mit Asthma können (nach Absprache mit dem Arzt) von Atemübungen profitieren. Atemübungen sorgen dafür, dass die Energie im Körper gut zirkulieren kann. Somit können Blockaden abgebaut werden, was wiederum für mehr Selbstbewusstsein sorgen kann. Anfangs sind gezielte Atemtechniken ungewohnt, aber mit der Zeit kann sie jedes Kind lernen. Die Wechselatmung, bei der abwechselnd ein Nasenloch zugehalten und durch das andere eingeatmet wird, ist sehr sinnvoll, um die Energie im Körper auszugleichen und mehr Balance ins System zu bringen. Welche Yoga-Übungen sind für Kinder ideal? Es gibt viele Posen, die Erwachsenen genauso wie Kindern guttun. Dazu gehören unter anderem: der Baum (Vrksasana) Kindshaltung (Balasana) herabschauender Hund Krieger I und II Kobra oder heraufschauender Hund (bei älteren Kindern) Drehsitz Übt Dein Kind auch Yoga? Wenn ja, welche Lieblingshaltung hat es und was kannst Du sonst empfehlen?
Warum du Yoga und Meditation kombinieren solltest

Warum du Yoga und Meditation kombinieren solltest

von/ durch Stefan am Feb 02 2024
Yoga und Meditation miteinander kombinieren: warum das dienlich ist! Der Alltag ist wie so oft vollgepackt, Du kommst kaum zur Ruhe und das Einschlafen fällt Dir schwer? Diese Symptome führen auf einen unruhigen und gestressten Tagesablauf zurück. Die Herausforderungen der heutigen Zeit sind nicht immer leicht weggesteckt, deshalb ist es umso wichtiger, dass wir Methoden finden, die uns entspannen lassen. Warum und wie Du speziell Yoga und Meditation miteinander kombinieren kannst, erfährst Du in diesem Beitrag. Yoga ist so viel mehr, als Du denkst Wie bereits in vielen Beiträgen von uns geschrieben, ist die Jahrtausende alte Lehre eine Möglichkeit, das eigene Leben mehr auf sich selbst und die eigene spirituelle Weiterentwicklung auszurichten. Am Ende geht es aber nicht nur darum: Die Yoga-Praxis hilft Dir dabei, in die Entspannung zu kommen, und gleichzeitig Körper, Geist und Seele miteinander zu verknüpfen. Die Übung aus der buddhistischen Lehre unterstützt Dich, Deine Muskeln zu stärken, zu dehnen und zu mobilisieren. Wenn Du also den ganzen Tag einer sitzenden Tätigkeit nachgehst, ist die Integration von Hatha-Yoga, Yin Yoga oder Vinyasa ratsam. Während Du Deinen Körper bewegst, entspannst Du Deinen Geist – die Atmung bringt Dich noch tiefer zu Dir. Zusammengefasst kann man sagen, dass Yoga zum Teil sogar bereits in eine Meditation übergeht, da sie so viele Aspekte miteinander kombiniert. Demnach sind die Yoga-Übungen viel mehr als nur Bewegung. Oase der Ruhe: Meditation zur Entspannung Viele Menschen tragen zig Altlasten aus der Vergangenheit mit sich, Glaubenssätze, Verhaltensmuster, Gedanken, Konditionierungen und viel Druck von außen. Wenn Du diese Punkte überwinden möchtest, ist der Zugang zu Dir selbst der erste Schritt. Das kannst Du mithilfe von regelmäßigen Meditationen erreichen. Als Neuling ist es bedeutend, dass Du Dir erst mal genügend Zeit auf dem Kissen nimmst. Gerade zu Beginn ist es nicht sonderlich einfach, das Meditieren zu lernen – ein häufiges Abschweifen mit den Gedanken ist die Folge. Hier ist es wichtig, dass Du die Achtsamkeit immer wieder auf Deinen Atem richtest und Dich auf Deinen Körper konzentrierst; außerdem ist es gar nicht schlimm, wenn Du abschweifst. In diesem Zusammenhang ist es ein großer Vorteil, wenn Du vorher ein paar körperliche Übungen (Yoga) machst. Damit landest Du bereits im Körper und kannst besser entspannen. Das ist wohl einer der Gründe, warum die Kombination von Yoga und Meditation so wirkungsvoll ist. Weitere Tipps für Anfänger: Es kann sein, dass Du Dich zu Beginn kaum aufraffen kannst. Deshalb ist es ratsam, Dich zu einem Meditationskurs anzumelden, bei dem Du erscheinen musst oder sich täglich den Wecker zu stellen, um fünf Minuten zu meditieren. Hier muss jeder für sich herausfinden, was die perfekte Möglichkeit ist, die Meditation-Routine in den eigenen Alltag zu integrieren. Der Ort, an dem Du meditierst, muss bedacht gewählt sein. Gerade am Anfang ist es mühsam, wenn Du Dich an einen Platz begibst, der sehr laut ist. Stattdessen ist ein ruhiges Plätzchen in Deiner Wohnung, das gemütlich eingerichtet ist, die bessere Wahl. Eine Yogamatte mit Kissen, einer Decke sowie ein paar ätherischen Ölen zaubern eine Wohlfühlatmosphäre und erleichtern es Dir, schneller in die Trance zu gelangen. Hole Dir Deinen Partner, Deine Freundin oder Deinen Kumpel und meditiert gemeinsam – das kann helfen. Angeleitete Meditationen führen Dich in einen entspannten Zustand, sodass Du schneller spürst, wie wirkungsvoll sie sein können. Bewusste Morgenroutine mit Yoga und Meditation Der Morgen ist in den Traditionen der buddhistischen Lehre eine besondere Zeit, die mit achtsamer Bewegung, Meditation sowie Pranayama (Atemtechniken) gefüllt sein darf. Wer so in den Tag startet, kann sich gewiss sein, dass alles leichter läuft – mit weniger Stress und einer besseren Gesundheit. Der Start Deiner Morgenroutine soll natürlich immer nach Deiner Intuition erfolgen. Zudem kannst Du diese Abfolge stets an Deine Bedürfnisse anpassen. Bedeutend ist, dass Du: Dir viel Zeit schenkst Dich auf Dich selbst konzentrierst und Meditation, Atemübungen sowie Yoga miteinander kombinierst Dich auf die neue Routine einlässt und ihr Zeit gibst zu wirken Wenn Du es schaffst, diese Routine für eine längere Zeit in Deinen Alltag zu einem festen Bestandteil zu machen, warten viele Vorteile auf Dich: weniger Stress seltenere Gedankenkarusselle besseres Körpergefühl mehr Achtsamkeit Dir selbst und anderen gegenüber erfolgreichere Tage 1. Yoga Die Yoga-Übungen helfen Dir dabei, ganz bewusst in Dir zu landen. Du nimmst wahr, wo Du Schmerzen hast, Du dehnst und stärkst Deine Muskeln und bringst Deinen Stoffwechsel in Schwung. Dadurch können Deine Verdauung angeregt sowie morgendliche Gedankenkarusselle gestoppt werden. Machst Du ein intensiveres Work-out, hilft es Dir, überschüssige Kilos zu verlieren und voller Elan in den Tag zu starten. Jene Yoga-Stile beinhalten von sich aus meditative Elemente: Kundalini Yoga (sehr spirituelle Praxis, um Deine Lebensenergie zu erwecken und vom Steißbein bis in den Kopf zu bringen) Hatha Yoga (hier sind Asanas sowie die Atmung von Bedeutung) Jnana-Yoga (Asanas, um Dich auf Deinen Weg zur Wahrheit zu machen) 2. Meditation Wenn Du diese körperlichen Übungen abgeschlossen hast, kannst Du Dich auf Dein Kissen setzen und nachfühlen. Wo im Körper spürst Du Druck? Wo fühlt es sich weit, wo eng an? Hast Du Schmerzen? Dadurch, dass Du so mit Dir selbst verbunden bist, kannst Du nun besser Gedanken loslassen. Während der Meditationspraxis konzentrierst Du Dich erst mal auf Deinen Körper und nachher auf Deinen Atem. Lasse alle Gedanken ziehen und spüre, was sich in Dir verändert. Es gibt viele angeleitete Meditationen, sodass Du genau die richtige Art für Dich heraussuchen kannst. 3. Atemtechnik Mithilfe verschiedenster Atemübungen schaffst Du es, in Deinem körperlichen Sein zu landen. Besonders Wim Hof ist wertvoll, um Deinen gesamten Organismus mit sehr viel Sauerstoff zu fluten. Dein Immunsystem kann sich dadurch stärken und alte Gehirnstränge können sich verändern. Zudem hilft es Dir, Deinen Parasympathikus (Gehirnhälfte für Entspannung, kurbelt die Regeneration an usw.) zu stärken. Daneben gibt es noch den Feueratem, bei dem Du schnell ein- und ausatmest. Er kann dafür sorgen, dass Du Dich voller Energie fühlst. Außerdem helfen Atemtechniken dabei, die inneren Organe zu massieren und sie zu stärken. Fazit: Die perfekte Kombination für Dein Wohlbefinden Du bestehst aus Körper, Geist und Seele – damit dies alles im Einklang ist, musst Du verschiedene Praktiken miteinander kombinieren. Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass Yoga, Meditation und Atemübungen perfekt aufeinander abgestimmt sind und die ganzheitliche Gesundheit fördern können. Yoga bezieht sich hauptsächlich auf Deinen Körper, die Meditation reinigt Deinen Geist und die Atmung hilft Dir, Deine festen Energiekörper besser zu spüren und gleichzeitig den Geist neu zu formen. Daraus ergibt sich, dass die Seele sich in Deinem Körper wohlfühlt und Du Deinem Seelenweg folgen kannst. Kombinierst Du diese drei Methoden bereits? Wenn ja, was sind Deine Beobachtungen bezüglich Deines Wohlbefindens?
Welche Yogaart für Anfänger

Welche Yogaart für Anfänger

von/ durch Stefan am Jan 30 2024
Welche Yoga-Art für Anfänger – ein Überblick Immer mehr Menschen haben das Bedürfnis, Ruhe und Wohlbefinden in ihr Leben einzuladen. Aufgrund des höheren Bewusstseins für den eigenen Körper integrieren zahlreiche bewusste Menschen verschiedenste Asanas in ihren Alltag. Wenn auch Du die Vorteile von Yoga spüren möchtest, solltest Du mit geeigneten Übungsabfolgen beginnen. Alle bedeutenden Informationen erfährst Du in diesem Beitrag: Damit kannst Du herausfinden, ob nun Ashtanga Yoga, Yin Yoga oder Vinyasa Yoga gut zu Dir passt. Ist Yoga für jedermann geeignet? Eines vorneweg: Yoga kann jeder machen – egal, ob sportlich oder nicht, ob jung oder alt, ob Mann oder Frau. Bedeutend ist, dass Du den Willen aufbringen kannst, regelmäßig auf der Yogamatte zu stehen und Dich sportlich zu betätigen. Bei körperlichen Beschwerden solltest Du einen ärztlichen Rat einholen, um sicherzugehen, dass Yoga keine negativen Auswirkungen auf Deine Gesundheit hat. Ansonsten gibt es keine Gegenanzeigen, die gegen die Yoga-Übungen auf der Matte sprechen. Welche Yoga-Arten sind die besten für Anfänger? Im Prinzip gibt es keine Yoga-Art, mit der Du beginnen musst. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Du schaust, welcher Stil Dich am meisten anspricht. Wer bereits gut mit der inneren Stimme verbunden ist, kann nach der eigenen Intuition gehen. Der Überblick hilft Dir, erst mal die wichtigsten Yoga-Arten kennenzulernen, um eine gute Entscheidung zu treffen – entweder nach Deinem Bauchgefühl oder Du probierst alles aus und schaust, was am besten zu Dir passt. Deine Vorlieben können sich natürlich stetig verändern. 1. Yin Yoga Wer noch keine Übung und wenig Erfahrung hat, kann mit Yin Yoga beginnen. Du leidest unter Blockaden und bist nicht so flexibel? Auch dann ist dieser Stil perfekt für Dich geeignet. Anders als beispielsweise Power Yoga musst Du nicht viel Kondition oder Kraft aufwenden, um die diversen Asanas auszuüben. Viel mehr geht es darum, dass Du Deine Flexibilität verstärkst und die Faszien lockerst. Die Muskeln können sich durch das lange Verweilen in einer Position entspannen. Ist der Körper ruhig, wirkt sich dies positiv auf den Geist aus. 2. Hatha Yoga Dieser Yoga-Stil gehört wohl zu den bekanntesten: Es gibt so viele Menschen, die diese Asanas lieben und täglich praktizieren, auch Yoga Anfänger. Die Bewegungen sind langsam und bedacht. Die Entspannung des Geistes und des Körpers stehen an oberster Stelle, deshalb wird dieser Stil häufig mit Atemtechniken oder Meditation auf dem Kissen verbunden. 3. Kundalini Yoga Möchtest Du Deinen Geist und Dein Bewusstsein erweitern, kannst Du Asanas aus dem Kundalini-Yoga ausprobieren. Hierdurch wird der Geist beeinflusst: Du konzentrierst Dich auf die Atmung und die Körperübungen. Wer geübter ist, kann seine Kundalinienergie (auch als Lebensenergie bezeichnet) auslösen und verstärken. Die diversen Abfolgen kannst Du in einem Onlinekurs oder einem Yoga-Kurs vor Ort erlernen. Wer diesen Stil öfter praktiziert, kann die innere Ruhe verstärken. 4. Ashtanga Yoga Um den ganzen Körper in Schwung zu bringen, solltest Du etwas schnellere Yoga-Flows bevorzugen. Viele Yoga-Studios bieten Kurse mit Ashtanga-Flows an. Ashtanga bedeutet so viel wie acht Glieder und ist genau richtig für jene Menschen, die sich richtig auspowern wollen. Aufgrund der immer gleichbleibenden schnellen Abfolge musst Du Dich richtig anstrengen. Die oben genannten Stile gehören zu den beliebtesten für Anfänger. Wer weitere Stile ausprobieren möchte, kann beispielsweise Vinyasa Flows, Hot Yoga oder Raja Yoga (königliches Yoga) testen. Wie kannst Du mit Yoga beginnen? Nun hast Du einen ersten Einblick in die bedeutendsten Yoga-Stile für Anfänger bekommen. Fällt es Dir dennoch schwer, zu starten, können folgende Tipps helfen. Die richtige Ausführung üben: Um langfristig Freude am Yoga zu haben, solltest Du Dir die korrekten Haltungen angewöhnen. So kannst Du sicherstellen, dass Dein Körper geschont und gleichzeitig nachhaltig gestärkt wird. In einem Kurs im Yoga-Studio kannst Du alles genauestens lernen. Wichtig ist, dass Du Vertrauen in Deinen Yoga-Lehrer hast, um Dich fallen lassen zu können. Wer keine Zeit hat oder es kein Yoga-Studio in der Nähe gibt, kann sich für einen Kurs im Internet entscheiden. Yoga darf sich leicht anfühlen. Du musst keinen Wettkampf daraus machen. Es dient Dir nicht, wenn Du Dich jeden Tag auf die Matte stresst oder wenn Du Dich mit den anderen Yogis auf der Matte vergleichst. Bleibe bei Dir und übe in Deinem Tempo, gleichzeitig ist natürlich eine Regelmäßigkeit bedeutend, um die Effekte auf den Körper gut fühlen zu können. Ein liebevoller Umgang mit Dir selbst ist das A und O – egal, ob Du gewisse Übungen noch nicht ausführen kannst oder ob Du einmal ein Yoga-Date ausfallen lässt, bleibe liebevoll und sanft mit Dir selbst. Du hast das Gefühl, dass Dich gewisse Yoga-Stile nicht erfreuen? Dann musst Du nicht das Handtuch schmeißen. Stattdessen ist es von Vorteil, wenn Du die diversen Stile ausprobierst, um wirklich herauszufinden, welcher perfekt zu Dir passt. Gönne Dir die Zeit und die Ruhe, Dich selbst besser kennenzulernen. Integriere die Yoga-Philosophie in Deinen Alltag. Sei achtsam mit Dir selbst und anderen Lebewesen, nimm Dir regelmäßig Zeit für Meditation sowie Atemübungen und ehre Deine Gesundheit. Du wirst sehen, dass Du damit Deiner inneren Freiheit immer näherkommst. Was benötigst Du, um mit Yoga zu beginnen? Wer mit Yoga beginnt, sollte sich erst mal eine gute und hochqualitative Yogamate kaufen. Zudem ist von Vorteil, wenn Du Dir ein schönes, bequemes Yoga-Outfit gönnst. Eine Leggings oder eine kurze Hose sowie ein Oberteil, das Du bequem in die Hose stecken kannst, sind perfekt. Frauen können einen Sport-BH, der nicht einschnürt, kaufen. Auch ein Yoga-Block ist ideal, um gewisse Übungen ausüben zu können. Die tollsten Übungen für Anfänger Wenn Du mit Yoga beginnst, solltest Du die Übungen ausüben, die Du leicht durchführen kannst. Der herabschauende Hund, Katze-Kuh oder die Krieger I-II-Haltungen sind optimal, um Deinen Körper an Yoga zu gewöhnen. Auch der Sonnengruß ist perfekt, um den Organismus in Schwung zu bringen und erste positive Effekte verspüren zu können. Hast Du mit Yoga bereits begonnen? Wenn ja, welches ist Dein Lieblingsstil?
Yoga und Schmerzlinderung

Yoga und Schmerzlinderung

von/ durch Stefan am Jan 25 2024
Yoga und Schmerzlinderung: Wie kann Yoga bei chronischen Schmerzen helfen? Yoga ist allseits beliebt: Immer mehr Menschen testen die Asanas aus der buddhistischen Lehre. Das liegt natürlich auch am positiven Bild, das durch diverse Social-Media-Kanäle, Bücher oder Kurse vermittelt wird. All das entspricht der Wahrheit – viele Yogis berichten nicht nur über Entspannung, sondern auch Schmerzlinderung. Yoga kann den gesamten Organismus stärken und in Balance bringen. Das Nervensystem wird entspannt, die Muskeln gelockert und der gesamte Bewegungsapparat mobilisiert. Alle weiteren Informationen zu diesem wichtigen Thema erfährst Du in diesem Beitrag. 1. Was genau sind chronische Schmerzen? Im ersten Abschnitt wollen wir Dir erklären, was chronische Schmerzen überhaupt sind. Jeder, der bereits einmal mit Schmerzen zu tun hatte, weiß wie ungut diese sind und dass man sie am liebsten vermeiden möchte. Kennst Du das? Halten die Schmerzen nur für ein paar Tage an, sprechen Experten noch nicht von chronischen Schmerzen, sondern von akuten. Erst ab einer Dauer von mindestens drei bis sechs Monaten werden Schmerzen als chronisch bezeichnet. Sie sind entweder stets spürbar oder treten immer wieder auf. Zudem schränken sie den Betroffenen sozial, körperlich-kognitiv (Denken, Stimmung usw.) oder rein körperlich (nicht so mobil usw.) ein. Wer chronische Rückenschmerzen oder andere körperliche Beschwerden hat, sollte unbedingt eine ganzheitliche Lösung finden. Oftmals reichen Schmerzmittel allein nicht aus. Bei vielen hilft Yoga zur Verbesserung der Symptome. 2. Wie Yoga zur Linderung von chronischen Schmerzen beitragen kann! Wie bereits angesprochen, sollten bei länger anhaltenden Schmerzen verschiedene Methoden ausprobiert werden. Bei vielen Betroffenen helfen schulmedizinische Maßnahmen nicht mehr aus. Wenn Du davon betroffen bist, kannst Du Yoga, Atemübungen (Pranayama) und Meditation ausüben. Wer Yoga professionell macht, integriert in jede Session diese drei Aspekte. Kurze Erklärung: Die Asanas sorgen dafür, dass das Nervensystem stabilisiert wird. Sie wirken sich unmittelbar auf das endokrine System sowie den Nervus Plexus aus – dadurch kann die Energie im Körper wieder besser fließen. a) Stressreduktion durch Meditation und Atemübungen Viele Schmerzen entstehen durch Verkrampfung, was wiederum eine Folge von Stress ist. Demnach ist es ratsam, dass Du überprüfst, ob Dein Leben stressig ist und wo Du etwas ändern kannst. Falls es Dir schwerfällt, das herauszufinden, kann es ratsam sein, ein Tagebuch/Journal zu führen, wo Du Deinen Alltag reflektierst. Vielleicht gibt es auch andere Ursachen in Deinem Leben, weshalb Du sehr gestresst bist. Die Gedanken bewegen sich durch Deinen Geist, was sich mit der Zeit direkt auf den Körper auswirkt. Mithilfe von Meditation sowie Atemübungen kannst Du Ruhe in Deinen Geist bringen. Dafür besorgst Du Dir ein richtiges Meditationskissen oder setzt Dich auf ein Sofa, einen Stuhl oder einen Sessel und schließt Deine Augen. Als Anfänger kannst Du Dir eine angeleitete, sanfte Meditationsreise anhören. Mit diesen tust Du Dir leichter, zu entspannen und nicht in starken Gedankenkarussellen zu verharren. Wenn Du zusätzlich Atemübungen integrierst, kannst Du noch tiefer sinken und Deinen gesamten Körper entspannen. Beliebte Atemübungen sind die Wechselatmung, Wim Hof oder der Feueratem. Im Grunde geht es bei allen Varianten darum, tief ein- und auszuatmen und Dich voll und ganz darauf zu konzentrieren. Je nach Vorliebe kannst Du zwischen den verschiedenen Arten wählen. Wer sich nicht näher damit beschäftigen möchte, kann einfach ganz tief ein- und ausatmen und dabei den Fokus auf den Atem richten. b) Verbesserte Flexibilität und Beweglichkeit der Gelenke Die Asanas aus der buddhistischen Lehre sind optimal, um Deinen Körper flexibler zu machen. Die Gelenke werden sanft gestärkt und mobilisiert. Wenn Du auf Deiner Matte beispielsweise Yin Yoga übst, wirst Du merken, dass Dein gesamter Körper flexibler wird. Das wirkt sich auch auf Deine Gedanken sowie das Schmerzempfinden aus. Ein gesunder Körper benötigt Bewegung, um gesund, flexibel und mobil zu bleiben. Auch Yoga mit den Faszien kann ratsam sein, um körperliche Schmerzen zu lindern. Dieses wird vom Hatha Yoga abgeleitet. c) Steigerung der Muskelkraft und des Kraftausdauervermögens Neben der Beweglichkeit spielen natürlich auch die Muskelkraft sowie die Kraftausdauer eine Rolle. Diese Punkte kannst Du mithilfe von anstrengenderen, dynamischen Yoga-Stilen erzielen. Vinyasa Yoga, Ashtanga Yoga, Hatha oder Hot Yoga sind perfekt, um richtig ins Schwitzen zu kommen und mehr Kraft aufzubauen. Wenn Du beispielsweise unter Rückenschmerzen leidest, kann es laut Studien ratsam sein, regelmäßig Yoga zu üben und dadurch den Rücken zu stärken. Im Yoga gibt es viele verschiedene Rückenübungen, auch der Nacken und die Schultern können währenddessen einbezogen werden. Die Asanas sollten immer individuell nach Beschwerden ausgewählt werden. Um wirklich ausreichend Kraft und Ausdauer aufzubauen, muss Yoga regelmäßig geübt werden. 3. Welche Art von Yoga ist am besten geeignet, um chronische Schmerzen zu lindern? Grundsätzlich helfen bei Schmerzen verschiedene Yoga-Stile. Es liegt immer daran, welche Schmerzen Du hast und wie eingeschränkt Du vom Bewegungsablauf bist. Das heißt, dass Du verschiedene Asanas aus diversen Stilen testen kannst – vor dem Probieren solltest Du aber alles ärztlich abklären lassen. Faszien Yoga ist ideal, um Schmerzen zu reduzieren oder denen allgemein entgegenzuwirken. Die Faszien sind unser Bindegewebe, das die Muskeln umgibt. Viele Menschen bewegen sich im Alltag viel zu wenig, weshalb die Faszien verkleben und es dann in Folge zu Schmerzen kommen kann. Dieser Yoga-Stil wirkt da genau dagegen: Du dehnst Deinen Körper, führst gezielte Atemübungen sowie angenehme, sanfte Bewegungen durch. Wenn Du Faszienyoga regelmäßig übst, kannst Du davon ausgehen, dass Deine Beweglichkeit steigt und die Schmerzen unter Umständen reduziert werden können. Die Übungen werden zum Teil mit der Faszienrolle ausgeführt, einige sind direkt auf dem Boden und andere dreidimensional im Raum. Allgemein gilt: Die Bewegungen aus dem Faszien Yoga sollen den Bewegungsmangel sowie die einseitigen Bewegungen ausgleichen. Die Positionen werden normalerweise relativ lange gehalten und die Bewegungen sind fließender im Vergleich zum Hatha Yoga. 4. Praktisches Beispiel für eine Yogastunde zur Linderung von chronischen Rückenschmerzen Um Deine Rückenschmerzen zu lindern, kannst Du folgenden Ablauf ausprobieren: a) Zu Beginn solltest Du immer gut im Raum landen, deshalb nimm bereits am Anfang einige tiefe Atemzüge, um Dich in Deinem Körper zu spüren. b) Nachher sind Übungen, die die Länge und Weite des Rückens stärken, die Hüften öffnen, die Bauchmitte stärken sowie Rückbeugen ideal. Eine kleine Auswahl: Supta Padangusthasana Dabei liegst Du auf dem Rücken und Deine Beine sind aufgestellt, in etwa hüftbreit. Dann streckst Du ein Bein durchgestreckt nach oben und umgreifst es mit Deiner Hand. Nach ein paar tiefen Atemzügen wechselst Du die Seite. Diese Übung ist perfekt, um Deinen unteren Rücken zu entspannen. Übung mit den Knien Richtung HerzBei dieser Übung liegst Du auf dem Rücken und ziehst ein Bein Richtung Herz, dann hältst Du diese Position für ein paar Atemzüge und dann wechselst Du. Diese Übung sorgt für die Entspannung des unteren Rückens. Herabschauender Hund Für diese Übung stellst Du Dich auf und beugst Deinen Oberkörper nach unten, Du stützt Dich auf Deinen Händen auf und Deine Fußsohlen liegen fest auf dem Boden. Dein Hintern geht nach oben, die Beine, die Arme und die Wirbelsäule sind durchgestreckt und gedehnt. Seitliche Drehung im Liegen Dafür legst Du Dich auf den Rücken und bringst die beiden Beine auf die rechte Seite. Dein Becken geht eher nach links und dann legst Du Deine rechte Hand auf Deine Beine, das verstärkt die Drehung. Nach ein paar Atemzügen wechselst Du die Seite. Twist Knie Dafür hockst Du Dich auf Deine Knie und drehst Dich auf eine Seite auf, die Arme schauen nach vorne und hinten, dann bewegst Du Dich von links nach rechts. Stehende VorbeugeBei dieser Übung kannst Du Deinen Oberkörper im Stand einfach hängen lassen. Wenn Du sehr flexibel bist, können Deine Hände den Boden berühren. Diese Übungen kannst Du alle durchführen und nach Abschluss setzt Du Dich auf Dein Meditationskissen und atmest tief ein und aus und schließt mit einer kurzen, stillen Meditation ab. 5. Fazit: Ein effektiver Weg, um mit den täglichen Herausforderungen des Lebens besser fertigzuwerden Yoga ist eine tolle Möglichkeit, um diversen Schmerzen, die uns im Alltag so heimsuchen, vorzubeugen bzw. diese zu lindern. Wichtig ist, dass Du Dich bei starken Schmerzen ärztlich begleiten lässt und besprichst, welche Übungen gut sind und welche eher kontraproduktiv. Im Faszien Yoga sowie Yin Yoga gibt es viele Übungen, um Schmerzen entgegenzuwirken. Sind die Schmerzen gering, kannst Du auch dynamischere Flows machen, um Deinen Körper zu mobilisieren und zu stärken. Hast Du chronische Schmerzen? Wenn ja, welche Asanas liebst Du?
Welche Yogaarten gibt es

Welche Yogaarten gibt es

von/ durch Stefan am Jan 20 2024
Welche Yoga-Arten gibt es und was sind die Vorteile? Die Welt der Asanas ist groß und breit gefächert, die verschiedenen Yoga-Stile haben alle unterschiedliche Wirkungen auf die einzelnen Körperteile, auf den Geist und die Seele. Zudem sind alle Menschen unterschiedlich, sodass jeder andere Vorlieben hat. Wenn Du auf der Suche nach dem besten Yoga-Stil für Dich bist, kannst Du diesen Beitrag lesen. Hier erhältst Du einen Überblick über die bekanntesten und beliebtesten Yoga-Arten – so kannst Du den für Dich passenden auswählen. Die bekanntesten Yoga-Arten im Überblick Im nachfolgenden Abschnitt möchten wir Dir zeigen, dass die Welt der Yogaflows sehr abwechslungsreich ist. Alle Yoga-Arten haben ihre Eigenheiten und Vorteile auf das ganzheitliche Wohlbefinden. Während einige den Fokus auf den körperlichen Aspekt legen, sind andere sehr meditativ und spirituell. 1. Yin Yoga Dieser Yoga-Stil gehört wohl zu den bekanntesten und gilt als echter Klassiker. Bist Du oft erschöpft, müde und möchtest einfach entspannen? Schmerzen Deine Gelenke und möchtest Du Deine Muskeln dehnen? Dann ist Yin Yoga perfekt für Dich geeignet. Der sanfte Yoga-Stil sorgt für Ausgeglichenheit und Entspannung auf allen Ebenen. Yin Yoga ist ruhig, sanft und weiblich – das heißt natürlich nicht, dass der Stil nur für Frauen gut ist. Männer können Yin Yoga genauso praktizieren. Wer viel Yang (viel Tun, Aktivität, produktiv sein usw.) im Leben hat, kann Yin Yoga als idealen Ausgleich praktizieren. Auch dann, wenn Du beispielsweise viel Sport machst, eine ellenlange To-do-Liste oder einen anstrengenden Job hast. Yin Yoga fokussiert auf das Dehnen der Muskeln und während einer Stunde werden wenige Asanas, die aber sehr lange gehalten werden, ausgeübt. 2. Kundalini Yoga Bist Du auf Deinem spirituellen Weg und möchtest Du Deine Lebensenergie entdecken und fließen lassen? Dann ist Kundalini-Yoga wohl der Stil, den Du in Deinen Alltag integrieren darfst. Bei diesem Yoga-Stil werden die Chakren und die Atmung mit einbezogen. In einer Kundalini-Yogastunde auf Deiner Yoga-Matte findest Du die folgenden Elemente: Chanting Meditation Atemtechnik Mudras (das sind Handhaltungen) dynamische Asanas Mithilfe dieser Elemente kann die Lebensenergie erhöht und im ganzen Körper verteilt werden. Kundalini Yoga ist dann für Dich, wenn Du offen für die spirituelle Praxis bist und den Fokus auf Deine Lebensenergie richten möchtest. c) Power Yoga Erfahrene Yogis, die kraftvolle Asanas ausüben möchten, sind mit Power-Yoga gut bedient. Hierunter versteht man eine Kombination aus Vinyasa Yoga und Ashtanga Yoga. Es gibt freie Abfolgen von verschiedensten Asanas und gleichzeitig auch feste Flows (die sind typisch für Ashtanga). Wenn Du Entspannung suchst, dann bist Du beim Power-Yoga an der falschen Adresse. Möchtest Du Dich hingegen auspowern und Deine Fitness stärken, kannst Du Power-Yoga-Stunden nehmen. d) Vinyasa Yoga Dieser Stil ist wohl einer der bekanntesten in der Yogi-Welt. Hierbei handelt es sich um eine Ergänzung bzw. Weiterentwicklung vom ursprünglichen Hatha Yoga. Die Asanas sind sehr fließend und daher stärkend für den gesamten Körper. Anders als beim Ashtanga Yoga können die Abfolgen sehr individuell zusammengestellt und stets auf den Yogi angepasst werden. Das ist einer der Vorteile und Besonderheiten von Vinyasa Yoga. e) Bikram Yoga Dieser Yoga-Stil wird auch als Hot Yoga bezeichnet. Wie der Name schon vermuten lässt, wird dieser Yoga-Stil in einer warmen Umgebung ausgeübt. Wenn Du bereits in den Tropen wohnst, musst Du da nicht extra in ein Bikram-Yoga-Studio gehen – hierzulande ist dies jedoch notwendig. Die Praxis besteht aus einer festen Abfolge von 24 körperlichen Übungen und zwei darauffolgenden Atemübungen bei einer Raumtemperatur von etwa 38 Grad (die Luftfeuchtigkeit ist nicht so hoch). Die Reihenfolge ist fest und kann nicht geändert werden. Der Vorteil vom Hot Yoga ist, dass Du sehr viel schwitzt und damit viele Giftstoffe losgelassen werden können. Daneben ist der Pluspunkt, dass die Muskeln dank der Hitze besser gedehnt sind. f) Iyengar Yoga Diese Yoga-Praxis entstand im Jahr 1940 und ist auch heutzutage noch sehr beliebt. Hier geht es um die korrekte, symmetrische Haltung/Ausrichtung des Körpers. Das Ziel dieser Yoga-Art ist, dass der Yogi durch die korrekte Ausrichtung den Geist trainiert. Du profitierst von einem erhöhten Körperbewusstsein, mehr Beweglichkeit und viel Kraft sowie Stärke. Dank der Hilfsmittel können die einzelnen Übungen noch leichter ausgeführt werden. Neben einer Yogarolle/Bolster kannst Du auch Blöcke, Gurte, Stühle oder Decken nutzen. g) Hatha Yoga Bist Du Anfänger, aber möchtest unbedingt mit Yoga beginnen? Dann ist Hatha Yoga perfekt für Dich geeignet – es gilt auch als Basis vieler anderer Yoga Formen, die Elemente aus dieser Yoga-Richtung integrieren. Die Bedeutung vom Wort Hatha setzt sich aus den beiden Silben "Ha" - Sonne und "Tha" - Mond zusammen. Es geht hierbei also um das männliche sowie weibliche Prinzip, Rationalität und Hitze. Das Ziel ist es, dass Du eine Balance zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit herstellst. In dieser Praxis bleibst Du sehr lange in den Haltungen, damit Du gut für die Meditationen vorbereitet bist. Hatha Yoga beeinflusst die Kraft sowie die Stärke des Yogis, gleichzeitig ist es entspannend und wohltuend für Körper, Geist und Seele. h) Jivamukti Yoga Bist Du musikalisch und liebst chanten oder Mantren singen? Dann könnte dieser Yoga-Stil passen. Der Pluspunkt ist, dass sich Jivamukti Yoga auf alle Sinne auswirkt. Der Begriff bedeutet so viel wie, dass die Seele befreit wird. Natürlich ist dafür nicht nur die körperliche Ebene bedeutend. Deshalb integriert diese Yoga-Art zusätzlich die geistige/mentale Ebene. Ähnlich wie beim Vinyasa Flow sind auch hier die Asanas fließend und verleihen ein Gefühl, als würde man tanzen. Wer sich körperlich anstrengen möchte, kann diese Flows machen. i) Aerial Yoga Es gibt noch zig andere Yoga-Stile, die besonders und vielleicht für Dich wohltuend sind. Wie wäre es mit Yoga in der Luft? Beim Aerial Yoga geht es um Körperspannung und Kraft, mit der Du Dich am Yoga-Tuch (Lycra-Tuch) bewegst. Du hängst in dem Tuch und übst gleichzeitig diverse Yoga-Haltungen aus. Einer der Besonderheiten ist, dass Du Umkehrhaltungen machen kannst, ganz ohne den Körper auf eine negative Art und Weise zu belasten. Welche Yoga-Arten hast Du bereits ausprobiert? Was ist Deine liebste und warum?
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Gelassenheit im Alltag - mit Yoga und CBD

von/ durch Stefan am Jan 17 2024
Stellen Sie sich vor, Sie könnten einen Knopf drücken und alle Anspannungen des Tages würden von Ihnen abfallen. In unserem hektischen Alltag suchen wir oft nach Wegen, um diese Art der Entspannung zu finden. Yoga bietet uns einen Weg, Körper und Geist zu beruhigen, und wenn es um zusätzliche Unterstützung geht, rückt ein besonderes Naturprodukt in den Fokus: CBD, gewonnen aus der Hanfpflanze, es wird vielseitig eingesetzt, um das Wohlbefinden zu fördern. Aber wie findet man die richtige Dosierung? Hier kommt der CBD Dosierungsrechner ins Spiel, ein nützliches Tool, das Ihnen dabei helfen kann, die für Sie passende Menge zu bestimmen, um die gewünschten Effekte zu erzielen, ohne Überdosierung zu riskieren. Yoga als Quelle der Entspannung: Grundprinzipien und einfache Übungen Yoga ist mehr als nur ein Trend – es ist eine jahrtausendealte Praxis, die Menschen dabei unterstützt hat, zu innerer Ruhe zu gelangen. Die Kombination aus Atemübungen, körperlichen Haltungen und Meditation fördert die Flexibilität, stärkt die Muskulatur und hilft, Stress abzubauen. Schon einige Minuten Yoga am Tag können einen merkbaren Unterschied im alltäglichen Wohlbefinden bewirken. Wenn Sie mitten im Arbeitstag innehalten, um einige Yoga-Positionen zu praktizieren, werden Sie feststellen, wie Ihr Geist klart wie auch Ihr Körper sich revitalisiert anfühlt. Wer neu im Bereich Yoga ist, kann mit einigen einfachen Übungen beginnen, wie dem Sonnengruß oder der Baumhaltung, welche Balance und Konzentration fördern. Diese Übungen können mühelos in den Tagesablauf integriert werden, sei es am Morgen zur Einstimmung auf den Tag oder am Abend, um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Yoga hilft, ein Bewusstsein für die eigenen Körpergrenzen zu entwickeln, um die eigene Atmung zu regulieren und die Verbindung zwischen Körper und Geist zu stärken. So werden Sie nicht nur körperlich flexibler, sondern auch geistig ruhiger und gelassener. Einführung in die Welt des CBD: Was es ist und wie es wirken kann Der Hype um CBD ist kaum zu überhören. CBD steht für Cannabidiol, einen Wirkstoff, der aus Hanfpflanzen gewonnen wird. Im Gegensatz zu THC, dem psychoaktiven Inhaltsstoff von Cannabis, wirkt CBD nicht berauschend und ist in Deutschland legal erhältlich. Anwender berichten, dass CBD Öle, Kapseln und Salben helfen, Beschwerden wie Schlafstörungen, Angst und Schmerzen zu lindern. Wissenschaftler forschen an seinen Eigenschaften, diese können entzündungshemmend und entspannend wirken. Die Verbindung von Yoga und CBD könnte eine spannende Synergie erzeugen, und zwar eine, die sowohl den Körper als auch den Geist ins Gleichgewicht bringt. Natürliche Wege zur Steigerung des Wohlbefindens Die traditionelle Yogapraxis und die Anwendung von CBD gehen Hand in Hand, wenn es darum geht, das Wohlbefinden auf natürliche Weise zu steigern. Der ganzheitliche Ansatz von Yoga zur Steigerung der Lebensqualität kann durch die potenziell entspannende Wirkung von CBD hervorragend ergänzt werden. Insbesondere nach anstrengenden Yoga-Sessions könnte CBD dazu beitragen, das Gefühl der Erholung zu vertiefen und Muskelkater zu lindern. In diesem Zusammenspiel liegt eine besondere Kraft, die es uns ermöglicht, die Herausforderungen des Alltags mit neuer Energie zu meistern. Ruhepole im stressigen Leben schaffen Stress ist einer der größten Gesundheitsfeinde unserer Zeit. Yoga lehrt uns, wie wir durch die bewusste Kontrolle unserer Atmung und eine Ausführung gezielter Körperübungen, Stress bekämpfen können. CBD kann hierbei eine unterstützende Rolle spielen, indem es hilft, eine tiefere Entspannung zu erreichen und somit die stressmindernde Wirkung des Yogas zu verstärken. Durch die Einbindung dieser beiden Mittel in Ihren Alltag können Sie wirksame Ruhepole schaffen, welche helfen, Ihre innere Balance wiederherzustellen und Stressresistenz aufzubauen. Achtsamkeit und Wohlbefinden im Einklang Achtsamkeit ist ein Schlüsselkonzept in der Yoga-Philosophie. Es geht darum, sich ganz auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, ohne zu urteilen. Dies ist eine Fähigkeit, die mehr Zufriedenheit und Frieden in unser Leben bringen kann. Durch die Anwendung von CBD könnten wir diesen Zustand der Achtsamkeit womöglich leichter erreichen. Zudem unterstützt es nach einigen Berichten die Regenerationsprozesse im Körper und trägt zu einem ausgewogenen Schlaf bei. Die regelmäßige Yogapraxis in Verbindung mit CBD kann somit ein wertvoller Bestandteil eines achtsamen, auf Wohlbefinden ausgerichteten Lebensstils sein.
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Die Bedeutung einer gesunden Darmflora für das Wohlbefinden

von/ durch Stefan am Jan 16 2024
Unsere Darmflora ist ein eigenes Ökosystem, das uns in unserem Leben beeinflusst und gesund hält. Wie ein Garten, in dem verschiedene Pflanzen Wurzeln schlagen und blühen, ist auch unsere Darmflora ein Nährboden für ein langes und gesundes Leben. Denn wenn wir über das Thema Gesundheit sprechen, dürfen wir nicht vergessen, wie wichtig eine ausgewogene Darmflora für unser allgemeines Wohlbefinden ist. Die Verdauung profitiert davon und unser Immunsystem, das einen Großteil seiner Arbeit in unserem Bauch verrichtet, kann verbessert werden. Um unsere Darmflora verbessern zu können, müssen wir uns um dieses empfindliche Ökosystem kümmern. Das kann durch eine Ernährungsumstellung geschehen, aber auch durch bewusste Bewegung wie Yoga. Welche Rolle eine gesunde Darmflora für unser Immunsystem und unsere mentale Gesundheit spielt, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wird beispielsweise oft der Begriff „Darm-Hirn-Achse“ verwendet, um die bidirektionale Kommunikation zwischen dem Verdauungstrakt und dem Gehirn zu beschreiben. Diese Verbindung beeinflusst unser emotionales Wohlbefinden maßgeblich, woraus man schließen kann, dass die Pflege einer gesunden Darmflora zugleich auch eine Form der Prävention gegen stressbedingte und psychische Erkrankungen sein kann. Yoga als Schlüssel zur Förderung der Darmgesundheit Yoga ist viel mehr als nur ein Sport, der uns hilft, unsere Flexibilität zu verbessern oder entspannter zu sein. Yoga ist ein kraftvolles Tool, wenn es um die Gesundheit des Verdauungssystems geht. Stress kann sich nämlich negativ auf den Darm auswirken, daher ist die stressreduzierende Wirkung von Yoga Gold wert. Bestimmte Yoga-Posen, auch Asanas genannt, zielen darauf ab, die Bauchorgane zu stimulieren und so die Verdauung zu unterstützen. Darüber hinaus fördern Atemtechniken die Entspannung des Parasympathikus – dem Teil des Nervensystems, der die Entspannung und die Verdauung unterstützt. Einige Yoga-Richtungen wie der Hatha oder Kundalini Yoga beinhalten spezifische Sets und Kriyas, die ausdrücklich auf die Verbesserung der Verdauungsfunktionen abzielen. Diese Übungen involvieren nicht nur gezielte Bewegungen, sondern auch Atemtechniken (Pranayama), die den Darm vitalisieren und somit einen gesunden Verdauungsrhythmus fördern. Die Einbindung dieser Übungssequenzen in die tägliche Routine kann langfristig zu einem ausgeglichenen Verdauungssystem beitragen. Ernährungstipps zur Unterstützung einer gesunden Darmflora Natürlich spielt auch die Ernährung eine wesentliche Rolle, wenn es um die Gesundheit des Darms geht. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist, unterstützt eine gesunde Darmflora. Aber was tun, wenn all das Grünzeug allein nicht ausreicht? Hier kommen Prä- und Probiotika ins Spiel. Sie können dabei helfen, das Gleichgewicht im Bauch zu halten oder wiederherzustellen. Für eine persönliche Beratung und Empfehlungen kann man auch die Expertise von Fachpersonal in der Apotheke in Anspruch nehmen. Die Experten sind darin geschult, passende Nahrungsergänzungsmittel zu finden und praktische Ernährungsratschläge zu geben. Integratives Wohlbefinden durch die Verbindung von Yoga und moderner Pharmazie Wie können nun Yoga und Pharmazie gemeinsam zu ganzheitlichem Wohlbefinden beitragen? Es beginnt alles mit der Anerkennung, dass Körper und Geist unzertrennlich sind. Die philosophischen Grundlagen von Yoga und der aufmerksame Ansatz, den moderne Apotheken bieten, ergänzen sich. Während Yoga hilft, den Körper zu stärken und den Geist zu zentrieren, können Apotheken Produkte und Beratung anbieten, die die Praxis unterstützen. Beispielsweise gibt es spezielle Nahrungsergänzungsmittel, die man nach einer Yoga-Einheit einnehmen kann, um den Körper bei der Regeneration zu unterstützen. Prävention und Heilung von Beschwerden durch eine ausgewogene Lebensweise Die beste Krankheit ist eine, die nie ausbricht. Daher ist Prävention entscheidend. Hier können Yoga und eine kompetente Beratung aus der Apotheke Hand in Hand gehen. Yoga stärkt nicht nur den Körper und Geist, sondern lehrt auch, auf die Signale des Körpers zu hören. Dies fördert eine frühe Erkennung von Ungleichgewichten, bei denen eine fachkundige Beratung hilfreich sein kann. Ebenso, wenn es um Verletzungen geht, die man sich beim Üben zuziehen kann, bieten Apotheken Hilfsmittel und Produkte, die einen sicher und effektiv auf dem Weg zur Genesung begleiten. Die Yogapraxis und den Rat, den man in einer Apotheke bekommt, zu verknüpfen, ist essenziell, um einen gesunden Lebensstil zu führen und Krankheiten bestmöglich vorzubeugen. 
Wie kannst Du mit Meditation abnehmen?

Wie kannst Du mit Meditation abnehmen?

von/ durch Stefan am Jan 12 2024
Abnehmen mit Meditation: Gelingt das? Das Schönheitsideal gibt vor, dass Frauen oder Männer eine bestimmte Körperform haben müssen. Doch nicht nur aus optischer Sicht ist es notwendig, sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen. Wer gesund und vital sein möchte, sollte sein Körpergewicht im Auge haben. Ein zu großer Fettanteil oder zu viel Masse können ursächlich für bestimmte Krankheiten sein. Um erfolgreich abzunehmen, ist es ratsam, nicht nur Deinen Körper, sondern zudem Deinen Geist einzubeziehen. Was das bedeutet, erfährst Du in diesem Beitrag. Wohlfühlgewicht erreichen: Was sind die bedeutendsten Schritte? Dadurch, dass viele Menschen den inneren Wunsch hegen, Gewicht zu verlieren, gibt es zig verschiedene Diäten oder Tipps, die umgesetzt werden können. Beim Abnehmen spielt zudem das eigene Mindset eine wichtige Rolle. Sport und Kalorienzählen reicht oft nicht aus, um erfolgreich Gewicht zu verlieren. Zudem riskieren viele den Jo-Jo-Effekt, der sich mit einer ganzheitlichen Gewichtsreduktion deutlich leichter vermeiden lässt. Wer nach einer Diät wieder zunimmt, ist nicht nur wegen des wieder erhöhten Gewichts frustriert – viele empfinden Versagensangst oder ein noch geringeres Selbstwertgefühl. Wenn Du dies vermeiden möchtest, solltest Du weitere Tipps zu Herzen nehmen. Warum Meditation bedeutend sein kann! Du musst wissen, dass eine Abnahme aufgrund des Körperhasses nie zum gewünschten Effekt führt. Es ist essenziell, dass Du mit Deinem Körper im Frieden bist. Du darfst natürlich Veränderungswünsche haben und Gewicht verlieren wollen – dennoch ist es bedeutend, dass dieser Wunsch nicht allein aufgrund von Selbstablehnung vorhanden ist. Ein Körper mit überschüssigen Kilos hat meist eine Geschichte hinter sich. Traumata, Blockaden oder alte Muster führen dazu, dass Menschen zu viel Gewicht mit sich herumtragen. Mithilfe der Meditation kannst Du die Ursache finden und eine Veränderung für Dein Leben herbeiführen. Die Vorteile der Meditation Wer sich bereits einmal mit Meditation beschäftigt hat, weiß, dass diese Praxis viele positive Effekte auf den Körper, Geist und die Seele hat. Dank der Innenschau kannst Du gewisse Blockaden erkennen und sie mit etwas Motivation oder Hilfe auflösen. Meditationen helfen dabei, sich mit sich selbst zu beschäftigen und die Außenwelt erst mal zu ignorieren. Wer sich täglich hinsetzt und die Augen schließt, wird bald merken, dass sich der Fokus damit viel leichter auf sich selbst richten lässt. Wenn Du regelmäßig meditierst, fällt es Dir leichter, Deine Themen anzuschauen. Du wirst ruhiger und kannst automatisch auf die aufploppenden Gedanken oder Gefühle achten. Damit ist Veränderung möglich und viele Probleme lösen sich. Die Muster, die zu diesem Essverhalten geführt haben, können aufgedeckt und verändert werden. Mit etwas Übung gelangst Du immer weiter in den Trance-Zustand, sodass die Auflösung stets leichter geht. Meditieren unterstützt auch dabei, mehr Entspannung in das eigene System zu bringen und damit ruhiger durch den Alltag zu gehen. Im Umkehrschluss ist damit weniger Basis da, um aus Frust oder Stress zu essen. Außerdem haben Studien herausfinden können, dass regelmäßige Meditationen jene Stellen im Gehirn beeinflussen, die für eine bewusste Gewichtsreduktion notwendig sind. Wenn diese gut stimuliert sind, dann steht dem Schlank-sein nichts mehr im Wege. Wie kannst Du Meditationen in Deinen Alltag integrieren? In erster Linie ist es bedeutend, dass Du verstehst, dass Meditationen sehr hilfreich und dienlich sein können. a) Geführte Meditationen als Morgen- oder Abendroutine Um einen guten Effekt zu haben, solltest Du Dich bereits morgens auf Dein Kissen setzen und mit einer kurzen Meditation oder Hypnose anfangen. So kannst Du Dich und Deinen Körper bereits gut wahrnehmen und alte Muster oder Gedanken auflösen. Wenn Du bereits achtsam in den Tag startest, wird sich einiges ändern. Stress ist häufig ursächlich dafür, dass man zu viel isst. Probiere es aus und achte darauf, wie sich Dein Körpergefühl oder Deine Einstellung zu Deinem Körper verändert, wenn Du täglich meditierst. Eine kurze Achtsamkeits- oder Meditationsroutine vor dem Einschlafen bringt Dich runter und lädt Erholung in Dein System ein. b) Suche Dir Gleichgesinnte, die mit Dir meditieren Wenn es Dir schwerfällt, allein Motivation für die Meditation zu finden, sind Meditationsgruppen, die in größeren Städten häufig angeboten werden, dienlich. Wohnst Du in einer kleinen Stadt oder auf dem Dorf, kannst Du Deine Bekannten, Freunde oder Arbeitskollegen fragen, ob sie dies mit Dir machen möchten. Ansonsten können Online-Kurse sinnvoll sein. Wenn Du diese Gewohnheit erst mal integriert hast, dann kannst Du Dich nachfolgend auch allein motivieren. c) Achtsamkeit als Alternative zur Meditation Neben einer täglichen Meditationsroutine am Morgen oder Abend solltest Du den ganzen Tag als Möglichkeit erkennen, zu meditieren und achtsam zu sein. Wenn Du beispielsweise isst, kochst oder Sport machst, darfst Du Dich selbst beobachten. Das ist so wichtig, um herauszufinden, ob Du gewisse schädigende Verhaltensmuster hast. Isst Du zum Beispiel immer über Deinen Hunger hinaus? Wie sieht Deine allgemeine Ernährung aus? Welche Nahrungsergänzungsmittel kannst Du nehmen, um Deinen Stoffwechsel noch mehr zu unterstützen? Treibst Du exzessiv Sport, wenn Du das Gefühl hast, zu viel gegessen zu haben? Kannst Du Dich auf das Essen freuen oder schlingst Du es einfach nur runter? Diese Fragen kannst Du mithilfe von Beobachtung beantworten. Yoga und Bewegung als Ergänzung Um sein Körperbewusstsein und das Körpergefühl noch weiter zu stärken, kann es ratsam sein, täglich die Matte auszurollen und gewisse Asanas zu machen. Besonders Drehhaltungen wie der Drehsitz stimulieren die Verdauungsorgane, sodass alles in Schwung gebracht werden kann. Auch herausfordernde Yoga-Stile wie Vinyasa- oder Ashtangaflows unterstützen Dich dabei, einige Kilos abzunehmen. Zum Abschluss: Warum das Selbstwertgefühl eine Rolle spielt Meditation kann eine tolle Möglichkeit sein, um leichter abzunehmen und sein Selbstwertgefühl zu stärken. Dies ist nämlich die Basis, um langfristig abnehmen zu können. Erst, wenn Du lernst, positiv mit Deinem Körper zu sprechen, kann Selbstliebe entstehen. Dafür solltest Du gewisse Affirmationen täglich wiederholen. Mein Körper ist vollkommen gesund und wunderschön. Ich bin wertvoll, egal, wie ich aussehe. Mein Körper ist mein größter Schatz, er ermöglicht mir das Leben hier auf der Erde. Ich wertschätze meinen Körper mit all seinen Funktionen. Möchtest Du auch abnehmen? Hast Du bereits Meditationen ausprobiert, um Deine alten Themen zu lösen?
Entspannung finden beim Segeln

Entspannung finden beim Segeln

von/ durch Stefan am Jan 12 2024
Yachtcharter im MittelmeerSegeln ist für viele eine wunderbare Art, um den Urlaub zu verbringen. Zu Wasser lassen sich Regionen im Mittelmeer aus einer spannenden Perspektive erkunden. Gleichzeitig sorgt die Zeit an Bord für Ruhe – hier kann man der Hektik des Alltags für eine Weile komplett entfliehen. In Europa bietet sich vor allem der Mittelmeerraum zum Segeln an. Beliebt sind dabei natürlich vor allen die warmen Sommermonate sowie die milde Übergangssaison. Das Mittelmeer offenbart dann seine schönsten Blautöne, und auch Küsten und Inseln lassen sich bequem entdecken. Das Mittelmeer ist auch deshalb interessant für Segler, weil sich hier zahlreiche Yachthäfen befinden. Dank der gut ausgebauten touristischen Infrastruktur sind die allermeisten Häfen von Deutschland und anderen Ländern problemlos erreichbar. Die gecharterte Yacht kann dann einfach in Empfang genommen werden und der Segeltörn kann beginnen. Besonders beliebte europäische Länder für Segler sind aufgrund der Häfen und Landschaften beispielsweise Italien, Frankreich, Griechenland und Kroatien. Sardinien und die SmaragdküsteViele Segler entscheiden sich für Italien, denn hier gibt es viele Yachthäfen mit PCO-Yachtcharter und eindrucksvolle Küsten. Dabei ist nicht nur die Küste des Festlandes aufregend, sondern auch die zahlreichen italienischen Inseln haben viel zu bieten. Eine bei Touristen besonders beliebte Insel ist Sardinien. Die Landschaft Sardiniens ist beeindruckend und vielseitig, hier wechseln sich wunderschöne Küsten und paradiesische Strände mit teils felsigeren Regionen ab. Außerdem hat die Insel natürlich nicht nur landschaftlich viel zu bieten, sondern auch kulturell. Auf Sardinien lässt sich das italienische Dolce Vita ausgiebig auskosten. Als Ausgangspunkt für Landgänge eignen sich beispielsweise die Yachthäfen in der Nähe der Smaragdküste. Diese traumhafte Küste hat ihren Namen von den intensiven Farben des Wassers. Vom Yachthafen aus lässt sich Sardinien beispielsweise mittels Mietwagen erkunden. Selbstverständlich befinden sich in der Nähe zahlreiche gastronomische Einrichtungen, sodass man sich auf Wunsch auch rasch wieder auf die ruhige Yacht zurückziehen kann. Erholung auf der YachtSegler wissen, wie erholsam die Zeit auf der eigenen Yacht ist. Gecharterte Boote erfüllen ganz verschiedene Ansprüche und eignen sich für unterschiedliche Gruppengrößen. So kann man sich mit den Liebsten, beispielsweise der Familie oder einer Gruppe von Freunden, ganz entspannt auf die Yacht zurückziehen. An Bord selbst gibt es selbstverständlich zahlreiche Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben und die Stille zu genießen. Wer sich beispielsweise für Yoga begeistert und entsprechende Übungen auch zu Hause in den Alltag integriert, muss darauf an Bord keinesfalls verzichten. Mit einer Yoga-Reisematte oder einer praktischen Matte zum Falten lassen sich auch beim Segeln entspannende Yoga-Sessions durchführen. So wird die Erholung perfekt, denn mit der wunderbaren Meeresluft des Mittelmeeres und der Ruhe der Yacht kann man sich umso besser auf die Yogaübungen konzentrieren. Mit Klangkörpern kann man sich zusätzlich entspannen. Küste und Insel erkundenDas Schöne am Segeln ist, dass man bei der Gestaltung der Urlaubszeit sehr frei ist. So kann man beispielsweise tagsüber nach Belieben die malerischen Küstenlandschaften Sardiniens aus der Perspektive des Seglers erkunden. Abends kann man dann vom Hafen aus in ein gemütliches italienisches Restaurant einkehren und die lokale Küche genießen. Zudem kann man sich ganz flexibel an sich verändernde Wetterlagen anpassen. Das angenehme Wetter Italiens in Verbindung mit der Freude, die das Segeln bereitet, lässt Segler schnell tiefenentspannt werden und garantiert einen unvergesslichen Urlaub.